Das Schlimmste ist nicht, Fehler zu haben
nicht einmal sie nicht bekämpfen
Schlimm ist es, sie zu verstecken.
Bertolt Brecht
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
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Das Schlimmste ist nicht, Fehler zu haben
nicht einmal sie nicht bekämpfen
Schlimm ist es, sie zu verstecken.
Bertolt Brecht
Wir bringen weinend unsern Dank;
Wir stammeln dir den Lobgesang,
Dir, der den Retter aus der Noth
Gesendet hat, den sanften Tod.
Auf Dornen ging nach deinem Rath
Des Erdenpilgers steiler Pfad;
Durch große Trübsal hart geübt
Sah jeden Morgen er getrübt.
Schwer war der letzte Kampf und heiß;
Die Stirne deckte kalter Schweiß;
Hoch hob das Herz und zitternd sich:
Da kamst du und erbarmtest dich.
Nun ist der Leiden Kelch geleert,
Wie sanft er schläft, wie ungestört!
Ihn weckt des Weinens Stimme nicht;
Den Geist umfließt ein himmlisch Licht.
Zeuch hin in Frieden! Ew’ge Ruh
Strömt dir vom Throne Gottes zu.
Bald legen unsern Pilgerstab
Auch wir bey unsern Gräbern ab.
August Hermann Niemeyer
Sollte es wirklich einmal zu einem Kampf zwischen den Geschlechtern kommen,
dann werden die Frauen siegen, weil die Männer die Frauen mehr lieben als die Frauen die Männer.
August Strindberg
Fußball ist heute nicht nur Technik,
sondern vor allem Zweikampf.
Anthony Yeboah
Ja, wer vom Schicksal ausersehn
zu einem sturmbewegten Leben,
dem darf kein Weib zur Seite stehn
in seinem Kämpfen, seinem Streben.
Alexander Sergejewitsch Puschkin
Golden, silbern, eisern, ehern
Nennt die Alter man der Welt,
Und zum mindern von dem höhern
Schreitet fort sie, wird erzählt.
Wer nur um Gewinn kämpft,
erntet nichts, wofür es sich lohnt, zu leben.
Antoine de Saint-Exupery
Es zittert fern am Horizont ein schwacher Glanz;
Der Wind erhebt sich und erfrischt mit eis’gem Wehen
Das Laub der Wälder und das Blühn des Wiesenlands;
Des Frührots kalter Gruss lässt alles neu erstehen.
Ein viertelhundert Jahre Kampf
Ohn‘ Säbelhieb, ohn‘ Pulverdampf,
Ohn‘ Sieg und ohne Kriegsgeschrei,
Kein Johanniter war dabei;
Und Schlachten gab es doch so heiß,
Davon die Welt nicht eine weiß,
Wie groß gewesen oft die Not,
Das weiß nur Gott.
Liebe treibt eines zum anderen,
nicht damit wir eines das andere
glücklich mache, wie man sagt.
Diese Glücksrechnung geht die Liebe nichts an.
Das Leben ist ein Kampf,
die Liebe ein Krampf,
die Arbeit ein Überdruss,
das Bier ein Hochgenuss.
Wenn zwei Gruppen von den Gläubigen einander bekämpfen,
so stiftet Frieden zwischen ihnen.
Sure 49,9