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    Neue Sprüche, Zitate, Gedichte in 2013



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    Male mich wie ich bin

    Male mich wie ich bin.
    Wenn du die Narben und Falten fortlässt,
    zahle ich dir keinen Schilling.

    Oliver Cromwell

    Groß ist das Leben

    Groß ist das Leben, wahr und sinnbildlich – allüberall und für jedermann.

    Walt Whitman

    Ich und mein Leben, die immer wiederkehrenden Fragen

    Ich und mein Leben, die immer wiederkehrenden Fragen, der endlose Zug der Ungläubigen, die Städte voller Narren. Wozu bin ich? Wozu nutzt dieses Leben? Die Antwort: Damit du hier bist. Damit das Leben nicht zu Ende geht, deine Individualität. Damit das Spiel der Mächte weitergeht und du deinen Vers dazu beitragen kannst.

    Walt Whitman

    Im Walde zwei Wege boten sich mir dar

    Im Walde zwei Wege boten sich mir dar und ich ging den,
    der weniger betreten war – und das veränderte mein Leben.

    Walt Whitman

    Alle Musik ist

    Alle Musik ist, was in dir erwacht, wenn die Instrumente dich daran erinnern.

    Walt Whitman

    Es gibt tatsächlich Menschen

    Es gibt tatsächlich Menschen,
    die eigenes Unglück leichter ertragen
    als fremdes Glück.

    Sprichwort

    Das ist ja die Macht der Liebe

    Das ist ja die Macht der Liebe,
    dass sie blind vertraut,
    und gerade die hohen, stolzen Seelen
    sind am leichtesten zu täuschen.

    Ludwig Habicht

    Die Kunst ist das milde Versöhnen

    Die Kunst ist das milde Versöhnen des Ideals mit dem Leben.

    Ludwig Habicht

    Es ist betrübend

    Es ist betrübend, daß die Reue gewöhnlich dann erst anfängt, wenn wir nichts wieder gut machen können.

    Ludwig Habicht

    Es gibt kaum eine Leidenschaft

    Es gibt kaum eine Leidenschaft, die das Herz
    so leer und öde macht, als der Neid.

    Ludwig Habicht

    Welche Triebkraft muss doch die Eitelkeit haben

    Welche Triebkraft muss doch die Eitelkeit haben,
    dass sie die Menschen so groß von sich selbst denken lässt,
    da doch alles in der Welt uns klein zu machen geeignet ist.

    August Pauly

    Weisheit spannt den Willen ab

    Weisheit spannt den Willen ab
    und lässt ihn doch noch stark genug für das Rechte.

    August Pauly




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