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    Kategorie: Ludwig Habicht


    Zitate & Texte von Ludwig Habicht (1832 – 1908), deutscher Redakteur


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    Nur große Seelen

    Nur große Seelen die
    und können sie vertragen.

    Das Schlimme, das aus unseren Handlungen entsteht

    Das Schlimme, das aus unseren Handlungen entsteht,
    erfahren wir immer,
    das vielleicht noch Schlimmere, das daraus entsprungen wäre,
    wenn wir etwas unterlassen, entzieht sich unserem Blick.

    Die Poesie soll uns läutern

    Die soll uns läutern, verklären, die Flügel lüften, daß wir begeistert das ewig Wahre und Schöne suchen.

    Das Unglück ist eine stehengebliebene Uhr

    Das ist eine stehengebliebene ,
    die am hellen Morgen plötzlich auf Mitternacht zeigt.
    Prüfen wir uns nur, ob wir es nicht selbst gewesen,
    die hatten, sie aufzuziehen.

    Zähle deine Stunden

    Zähle deine Stunden, und du erübrigst Jahre.

    Wahrhaft kluge und zugleich stolze Menschen

    Wahrhaft kluge und zugleich stolze Menschen nehmen Schmeicheleien wie eine Beleidigung auf, weil sie recht gut wissen, daß man um so stärkere Farben aufträgt, je mehr man den Geist des anderen unterschätzt.

    Das ist ja die Macht der Liebe

    Das ist ja die der ,
    dass sie blind vertraut,
    und gerade die hohen, stolzen Seelen
    sind am leichtesten zu täuschen.

    Die Kunst ist das milde Versöhnen

    Die Kunst ist das milde Versöhnen des Ideals mit dem .

    Es ist betrübend

    Es ist betrübend, daß die gewöhnlich dann erst anfängt, wenn wir nichts wieder gut machen können.

    Es gibt kaum eine Leidenschaft

    Es gibt kaum eine , die das
    so leer und öde , als der .




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