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    Liedtext



    Texte von Liedern, Liedtext zum Ausdrucken.


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    Lieber heiliger Nikolaus

    Lieber Heiliger Nikolaus,
    Du braver Mo,
    I sing dir a Liedl
    So guat wia is ko.
    I sing dir a Liedl
    So guat wia is ko.

    Hast in deim Sackerl drin
    Apferl und Kern,
    Viel Nussn und Mandeln,
    Mei die mog i gern.
    Viel Nussn und Mandeln
    Mei die mog i gern.

    Sag zu deim Tomte da
    Gfreit sie jeds Kind,
    Dasd er von Schweden
    nach „Stadt*“ herfind.
    Dass er von Schweden
    nach „Stadt*“ herfind.

    Stille Nacht, heilige Nacht… (Liedtext)

    Stille Nacht, heilige Nacht,
    alles schläft, einsam wacht
    nur das traute hochheilige Paar,
    holder Knabe im lockigen Haar.
    Schlaf in himmlischer Ruh‘!

    Stille Nacht, heilige Nacht,
    Hirten erst kundgemacht
    durch der Engel Helleluja
    tönt es laut von fern und nah:
    Christ, der Retter, ist da!

    Stille Nacht, heilige Nacht!
    Gottes Sohn, o wie lacht
    Lieb aus deinem göttlichen Mund,
    da uns schlägt die rettende Stund,
    Christ, in deiner Geburt!

    Text: Joseph Franz Mohr (1792-1848)
    Musik: Franz Xaver Gruber, 1818

    Alle Jahre wieder… (Liedertext)

    Alle Jahre wieder,
    kommt das Christuskind
    auf die Erde nieder,
    wo wir Menschen sind.

    Kehrt mit seinem Segen
    ein in jedes Haus.
    geht auf allen Wegen
    mit uns ein und aus.

    Ist auch mir zur Seite
    still und unerkannt,
    dass es treu mich leite
    an der lieben Hand.

    Text: Wilhelm Hey (1789-1854)
    Musik: Friedrich Silcher

    Ihr Kinderlein kommet…

    Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all,
    zur Krippe her kommet, in Bethlehems Stall;
    und seht, was in dieser hochheiligen Nacht,
    der Vater im Himmel für Freude uns macht.

    O seht in der Krippe im nächtlichen Stall,
    seht hier bei des Lichtleins hellglänzendem Strahl
    in reinlichen Windeln das himmlische Kind,
    viel schöner und holder, als Engel es sind.

    Da liegt es, das Kindlein auf Heu und auf Stroh;
    Maria und Josef betrachten es froh;
    die redlichen Hirten knien betend davor,
    hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor.

    O beugt wie die Hirten anbetend die Knie,
    erhebet die Hände und danket wie sie;
    stimmt freudig, ihr Kinder, wer wollt sich nicht freun?,
    stimmt freudig zum Jubeln der Engel mit ein!

    Was geben wir Kinder, was schenken wir dir,
    du bestes und liebstes der Kinder, dafür?
    Nichts willst du von Schätzen und Reichtum der Welt,
    ein Herz nur voll Demut allein die gefällt.

    So nimm unsre Herzen zum Opfer denn hin;
    wir geben sie gerne mit fröhlichem Sinn;
    und mache sie heilig und selig wie deins,
    und mach sie auf ewig mit deinem in eins.

    Text: Christoph von Schmid (1768-1854)
    Musik: Johann Abraham Peter Schulz (1747-1800)

    Kling, Glöckchen… (Text)

    Kling, Glöckchen, klinge-linge-ling,
    kling, Glöckchen kling!
    Lasst mich ein, ihr Kinder,
    ist so kalt der Winter;
    öffnet mir die Türen!
    Lasst mich nicht erfrieren!

    Kling, Glöckchen, klinge-linge-ling,
    kling, Glöckchen kling!
    Mädchen, hört, und Bübchen,
    macht mir auf das Stübchen,
    bring euch viele Gaben,
    sollt euch dran erlaben!

    Kling, Glöckchen, klinge-linge-ling,
    kling, Glöckchen kling!
    Hell erglühn die Kerzen,
    öffnet mir die Herzen,
    will drin wohnen fröhlich,
    frommes Kind, wie selig!

    Karl Enslin (1819-1875)

    Schneeflöckchen, Weißröckchen…

    Schneeflöckchen, Weißröckchen,
    Da kommst du geschneit;
    Du kommst aus den Wolken,
    Dein Weg ist so weit.

    Komm, setz dich ans Fenster,
    Du lieblicher Stern;
    Malst Blumen und Blätter,
    Wir haben dich gern.

    Schneeflöckchen, du deckst
    Uns die Blümelein zu,
    Dann schlafen sie sicher
    In himmlischer Ruh‘

    Hedwig Haberkern (1837-1902)

    Leise rieselt der Schnee…

    Leise rieselt der Schnee;
    still und starr ruht der See,
    weihnachtlich glänzet der Wald,
    freue dich, Christkind kommt bald!

    In dem Herzen ist’s warm,
    still schweigt Kummer und Harm,
    Sorge des Lebens verhallt:
    Freue dich, Christkind kommt bald!

    Bald ist heilige Nacht,
    Chor der Engel erwacht,
    hört nur, wie lieblich es schallt:
    Freue dich, Christkind kommt bald!

    Eduard Ebel (1839-1905)

    Morgen, Kinder, wird’s was geben… (Weihnachtslied Text)

    Morgen, Kinder, wird’s was geben,
    Morgen werden wir uns freu’n!
    Welch ein Jubel, welch ein Leben
    Wird in unsrem Hause sein!
    Einmal werden wir noch wach,
    Heissa, dann ist Weinachtstag!

    Wie wird dann die Stube glänzen
    Von der großen Lichterzahl!
    Schöner als bei frohen Tänzen
    Ein geputzter Kuppelsaal!
    Wisst ihr noch, wie voriges Jahr
    Es am Heiligen Abend war?

    Wisst ihr noch die Spiele, Bücher
    Und das schöne Schaukelpferd,
    Schöne Kleider, woll’ne Tücher,
    Puppenstube, Puppenherd?
    Morgen strahlt der Kerzen Schein,
    Morgen werden wir uns freu’n.

    Wisst ihr noch mein Räderpferdchen,
    Malchens nette Schäferin,
    Jettchens Küche mit dem Herdchen
    Und dem blankgeputzten Zinn?
    Heinrichs bunten Harlekin
    Mit der gelben Violin?

    Wisst ihr noch den großen Wagen
    Und die schöne Jagd von Blei?
    Unsre Kinderchen zum Tragen
    Und die viele Nascherei?
    Meinen fleiß’gen Sägemann
    Mit der Kugel unten dran?

    Welch ein schöner Tag ist morgen!
    Neue Freuden hoffen wir.
    Unsere guten Eltern sorgen
    Lange, lange schon dafür
    O gewiss, wer sie nicht ehrt
    Ist der ganzen Lust nicht wert!

    Musik: Carl Gottlieb Hering, 1809
    Text: Martin Friedrich Philipp Bartsch (1770-1833)

    O Tannenbaum…

    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    wie treu sind deine Blätter!
    Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,
    nein, auch im Winter, wenn es schneit.
    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    wie treu sind deine Blätter!

    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    du kannst mir sehr gefallen.
    Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit
    ein Baum von Dir mich hoch erfreut!
    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    du kannst mir sehr gefallen!

    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    dein Kleid will mich was lehren:
    Die Hoffnung und Beständigkeit
    gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit.
    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    dein Kleid will mich was lehren.

    Laterne, Laterne

    Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.
    Brenne auf mein Licht, aber meine Laterne nicht.

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    Ich geh‘ mit meiner Laterne…

    Ich geh‘ mit meiner Laterne
    Und meine Laterne mit mir.
    Dort oben leuchten die Sterne,

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    Maikäfer flieg

    Maikäfer flieg!
    Der Vater ist im Krieg,
    Die Mutter ist im Pommerland,
    Und Pommerland ist abgebrannt.
    Maikäfer flieg!




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