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    Kategorie: Tiere


    Sprüche, Gedichte und Zitate rund ums Tier, Tiergedichte, Tiersprüche, Tierzitate online

    HundeKatzenPferdeMäuseSchmetterlingeRegenbogenbrücke



    Die Spinnen und die Fliegen

    (Eine Fabel)
    In einem Schlößchen, das verlassen
    Und darum halb verfallen stand,
    Herbergten in den öden Räumen
    Viel Dutzend Spinnen an der Wand.
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    Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen

    Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen,
    und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder.

    Leonardo da Vinci

    Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig

    Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge.

    Leonardo da Vinci

    Es wird die Zeit kommen

    Es wird die Zeit kommen,
    da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird,
    wie das Verbrechen am Menschen.

    Leonardo da Vinci

    Die Sache der Tiere

    Die Sache der Tiere steht höher für mich als die Sorge,
    mich lächerlich zu machen,
    sie ist unlösbar verknüpft mir der Sache der Menschen.

    Emile Zola

    Das Wort Esel

    Das Wort Esel, wenn’s zurück gelesen wird, so heißt es lese;
    wahr ist, wenn jemand kein unverständiger Esel bleiben will, so muss er Bücher lesen.

    Abraham a Sancta Clara

    Der Wunsch, ein Tier zu halten

    Der Wunsch, ein Tier zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv
    – nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies.

    Konrad Lorenz

    Tiernamen in beleidigender Absicht

    Aus dem Gebrauch von Tiernamen in beleidigender Absicht spricht vor allem Unkenntnis der Zoologie.

    Konrad Lorenz

    Alle Kreatur Gottes ist gut

    Nach einer persischen Legende

    Dort in Nazareth am letzten Hause,
    Wo das Kleeblatt hoher Palmen raget,
    Wo vom dunkelblauen Sommerhimmel
    An der blendendweißen Gartenmauer
    Glühend heiß die Morgensonne brennet,
    Lag ein toter Hund im Staub der Straße,
    Sei’s, dass er im Hunger dort verdorben,
    Sei’s, dass er vor Alter da verendet.
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    Das Schwein je nur Kartoffeln frisst

    Das Schwein je nur Kartoffeln frisst
    und keine Schokolade,
    es weiß ja nicht , wann Sonntag ist,
    und das ist wirklich schade.

    Autor unbekannt

    Zwei Gänse

    Zur weißen Gans sprach einst vertraulich eine graue:
    „Laß uns spazieren geh’n nach jener grünen Aue,
    Dort tun wir beide uns im jungen Grase gütlich,
    Denn in Gesellschaft gackt es sich doch gar gemütlich.“
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    Kleine Lerche

    Kleine Lerche, du steigst
    singend auf luftiger Bahn
    fröhlich himmelan;
    aber wie hoch die Schwinge dich trug,
    immer neigst
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    Geldsorgen

    Endlich weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet:
    Geldsorgen

    Jules Renard

    Eine traurige Geschichte

    Ein Hering liebt‘ eine Auster
    Im kühlen Meeresgrund;
    Es war sein Dichten und Trachten
    Ein Kuß von ihren Mund.
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    Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt als sich selbst.

    Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt als sich selbst.

    Josh Billings

    Schnauz‘ im weißen Sand

    Ein Seehund lag am Meeresstrand,
    wusch sich die Schnauz‘ im weißen Sand.
    O möchte doch dein Herz so rein,
    wie diese Seehundschnauze sein!

    Volksmund

    Sieben kecke Schnirkelschnecken

    Sieben kecke Schnirkelschnecken
    saßen einst auf einem Stecken,
    machten dort auf ihrem Sitze
    kecke Schnirkelschneckenwitze.
    Lachten alle so:
    „Ho, ho, ho, ho, ho!“
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