Wer trüge wohl des Lebens Bürden,
die bald mit ihrem dumpfen Harm
ein schwaches Herz erdrücken würden,
gäb uns die Freundschaft nicht den Arm!
Christoph A. Tiedge
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Wer trüge wohl des Lebens Bürden,
die bald mit ihrem dumpfen Harm
ein schwaches Herz erdrücken würden,
gäb uns die Freundschaft nicht den Arm!
Christoph A. Tiedge
Bisweilen stelle ich mir die Farben als lebendige Gedanken vor,
Wesen reiner Vernunft, mit denen ich mich auseinander setzen kann.
Die Natur existiert nicht an der Oberfläche, sie geht in die Tiefe.
Paul Cezanne
Es ist nicht wichtig, ob der Mensch vom Affen abstammt;
viel wichtiger ist, dass er nicht wieder dorthin zurückkehrt.
Richard Wagner
Zyniker: ein Mensch, der, wenn er Blumen sieht,
nach dem Sarg Ausschau hält.
H. L. Mencken
Die wahre Lust besteht darin,
dass die Seele sich in einem Zustand
der Ruhe und Heiterkeit befindet.
Diogenes
Wer Engel sucht in dieses Lebens Gründen,
der findet nie, was ihm genügt.
Wer Menschen sucht, der wird den Engel finden,
der sich an seine Seele schmiegt.
Christoph A. Tiedge
Entfremdet und entwürdigt ist nicht nur der,
der kein Brot hat, sondern auch der,
der keinen Anteil an den großen Gütern der Menschheit hat.
Rosa Luxemburg
In einer Sache wenigstens sind sich Mann und Frau einig:
Sie misstrauen den Frauen
H. L. Mencken
Die, die es können – tun es.
Die, die es nicht können – lehren es.
Die, die es nicht lehren können, verwalten es.
H. L. Mencken