Schlaf‘ süß! – es glüh’n die Sterne, Und eisig ist die Nacht. Ich hab‘ in weiter Ferne Noch träumend dein gedacht; Nun soll auf Geistesschwingen Zu dir hinüberklingen, Was mir die Nacht gebracht.
Ach, was ist Reichtum und Schönheit und Pracht?! Sterben muß jeder, und kommt ‚mal die Nacht, Drunten ist’s dunkel und Staub das Gebein, Traum nur und Schaum nur all irdischer Schein! Johann Meyer