Spruechetante.de

Sprüche, Gedichte, Zitate

Abendfriede

Und eine große Weihe ist in mir, Der Abend kam auf mondverklärten Wegen, So reich gesegnet gehe ich von dir, Wie ein Versöhnter kehrt vom Abendsegen.

Weihnachtabend – Gedicht von Heinrich Zeise (1822-1914)

Hell prangt des Zimmers weiter Raum!Welch hehre Augenweide!Und jubelnd um den Tannenbaumstehn meine Kinder beide. Wie jauchzen sie von Lust beseelt,sich freuend jeder Gabe,o, könnt ich jubeln, doch mir fehltmein blondgelockter Knabe. Vor Jahren in demselben Raumklatscht‘ er in seine Hände,und tanze um den Tannenbaum,der bot so reiche Spende!Jetzt scheint mir öde, scheint mir leerdas

Abendgebet für Mann und Frau

Du, mir von Gott gegeb´nes Weib, jetzt besteig ich Deinen Leib. Nicht um der Wollust Willen, nein, um Gottes Willen zu erfüllen.