Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt
wie der Verstand.
Denn jedermann ist überzeugt,
dass er genug davon habe
RenË Descartes
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Spruch neu, neue Sprüche und Zitate
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt
wie der Verstand.
Denn jedermann ist überzeugt,
dass er genug davon habe
RenË Descartes
Wäre es überhaupt möglich, eine Erfahrung zu machen,
ohne eine Illusion gehabt zu haben?
Martin Kessel
Aberglaube ist die Form der Ehrfurcht,
die selbst den Zufall
als eine Anordnung höherer Mächte anerkennt.
Carl Ludwig Schleich
Das Lesen der guten Bücher gleicht einer Unterhaltung mit ihren Verfassern,
als den besten Männern vergangener Zeiten, und zwar einer auserlesenen Unterhaltung,
in welcher sie uns nur ihre besten Gedanken offenbaren.
RenË Descartes
Es gehört Mut zu dem Bekenntnis, glücklich zu sein, die meisten sind nur aus Furcht bescheiden.
Der alte Aberglaube an den Neid der Götter macht viele zu Heuchlern und Verleugnern ihres Frohsinns.
Carl Ludwig Schleich
Man braucht Verstand, um zu erkennen,
dass es Dinge gibt,
an die der Verstand nicht heranreicht.
Martin Kessel
Ich habe so viele Leichen seziert
und nie eine Seele gefunden.
Rudolf Virchow
Ein Gedicht,
dessen Lektüre nicht mit einem stillen, tiefen Einatmen endet,
ist kein solches ersten Ranges.
Carl Ludwig Schleich
Wir verschwenden unsere Zufriedenheiten
und rechnen wie Geizhälse mit unseren Widerwärtigkeiten.
Carl Ludwig Schleich
Jeder Mensch wird als Zwilling geboren –
als der, der er ist
und als der, für den er sich hält.
Martin Kessel