Die linden Lüfte sind erwacht, Sie säuseln und wehen Tag und Nacht, Sie schaffen an allen Enden. O frischer Duft, o neuer Klang! Nun, armes Herze, sei nicht bang! Nun muss sich alles, alles wenden.
Anmutig, geistig, arabeskenzart Scheint unser Leben sich wie das von Feen In sanften Tänzen um das Nichts zu drehen, Dem wir geopfert Sein und Gegenwart.
Die Gedanken sind frei,wer kann sie erraten? sie fliegen vorbei, wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen. Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei!
Das Fest der Pfingsten kommt im Hall der Glocken, Da jauchzt in Frühlingsschauern die Natur; Auf jedem Strauch des Waldes und der Flur Schwebt eine Ros’ als Flamme mit Frohlocken.
Senke dich, o Geist aus Himmelssphären, In mein schuldbeladnes , müdes Herz! Wollest Christi Bild in mir verklären! Nicht des Glaubens Auge Himmelwärts, Daß ich auf den Trost mich fester gründe: Jesus Christus starb für meine Sünde!
(Tipp: einen kleinen Strauch mit Smarties behängen, die Jahreszahl kann angepasst werden auf 30, 40, 50, 60, 70, 75, 80, 90 …) 75 Jahre lieber Wilhelm, bist Du schon auf dieser Welt, dazu wünsche ich Dir heute, Glück, Gesundheit und viel Geld! Und wie’s an solchen Tage Brauch, kommt man mit Geschenken auch.