Es rauscht in den Schachtelhalmen, verdächtig leuchtet das Meer, da schwimmt mit Tränen im Auge ein Ichthyosaurus daher. Ihn jammert der Zeiten Verderbnis, denn ein sehr bedenklicher Ton war neuerlich eingerissen in der Liasformation.
Mädgen lernet Amorn kennen! Läßt er sich nur Freundschaft nennen: Seht ihm ins Gesicht. Seht ihr feuervolle Blicke, Voll Zerstreuung, voller Tücke, Das ist Amor, zweifelt nicht.
Ein steiler Felsen ist der Ruhm, Ein Lorbeerbaum wächst darauf. Viel kraxeln drum und dran herum, Doch wenig kommen ’nauf; Darneben ist ein Präzipiß, ’s geht kerzengrad hinab, Da drunnt‘ ein Holz zu finden is, Es heißt der Bettelstab.
Das Saatfeld rauscht, und goldne Ähren schwanken, Wie übers Meer die grünen Wogen zieh’n. Wer träumt denn hier, versunken in Gedanken? Laut klopft das Herz ihm in der Brust, der kranken, Und Blumen bricht er, die am Rande blüh’n.
Schlaf‘ süß! – es glüh’n die Sterne, Und eisig ist die Nacht. Ich hab‘ in weiter Ferne Noch träumend dein gedacht; Nun soll auf Geistesschwingen Zu dir hinüberklingen, Was mir die Nacht gebracht.