Gegen alle Menschen äußerlich nie die Verachtung merken lassen,
die sie verdienen, denn man kann nicht wissen, wo man sie braucht.
Ludwig van Beethoven
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Gegen alle Menschen äußerlich nie die Verachtung merken lassen,
die sie verdienen, denn man kann nicht wissen, wo man sie braucht.
Ludwig van Beethoven
Kraft ist die Moral der Menschen,
die sich vor anderen auszeichnen.
Ludwig van Beethoven
Die Wahrheit ist die Tochter der Zeit,
nicht der Autorität.
Francis Bacon
Lesen macht vielseitig,
Verhandeln geistesgegenwärtig
und Schreiben genau.
Francis Bacon
Wir dürfen das Weltall nicht einengen,
um es den Grenzen unseres Vorstellungsvermögens anzupassen,
wie der Mensch es bisher zu tun pflegte.
Wir müssen vielmehr unser Wissen ausdehnen,
so dass es das Bild des Weltalls zu fassen vermag.
Francis Bacon
Eigentlich ist jeder Tag
wie eine große Schlacht mit vielen Lichtblicken
Franziska Gräfin zu Reventlow
Wenn nur die Zeit nicht so verginge,
aber sie vergeht so wahnsinnig.
Franziska Gräfin zu Reventlow
Zu tausend Dingen bin ich ja nicht gekommen bei meinem sonderbaren Leben
und hätte doch zu tausend Dingen Talent gehabt
Franziska Gräfin zu Reventlow
Wenn Tiere sprechen könnten, wäre der Hund ein ungeschickter Kamerad,
der unverblümt seine Meinung herausbellt,
während die Katze den seltenen Charme besitzt, nie ein Wort zuviel zu sagen.
Mark Twain