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Sprüche, Gedichte, Zitate

Doppelt Pech ! Iss Kaviar, Austern – ohne Schaden. Magst in Schönheit friedlich sterben. Am Ende kriegen dich die Maden, deine Güter, die bekloppten Erben. (c) Olaf Lüken

Doppelt Pech ! Iss Kaviar, Austern – ohne Schaden. Magst in Schönheit friedlich sterben. Am Ende kriegen dich die Maden, deine Güter, die bekloppten Erben. (c) Olaf Lüken (13.01.2021)

Zeichen

Zeichen Eine Ähre wiegt sich im Kornfeld und trägt ihre Träume an den Rand des Waldes Eine Welle wogt über’s Meer wirft ihre Gedanken ans sichere Ufer Am Horizont steht die Sonne verströmt ihre Wärme und stärkt den Atem Auf dem Weg zwischen dir und mir verebben die Zweifel fluten die Träume (c) Olaf Lüken

Die Sache mit dem Alter

Jung sein ist wie eine Woge. Lass‘ dich tragen, obenauf. Woge wirkt wie eine Droge. Lass‘ dich treiben im Verlauf ! Willst dich ihr entgegenstellen ? Kippst du um, beim ersten Schlag. Wogen kommen gern in Wellen. Wirst jetzt älter, Tag für Tag ! (c) Olaf Lüken (31.12.2020)

Leben sucht Bequemlichkeit

Ein Gesetz scheint gültig – alle Zeit. Wir wollen viel mehr Bequemlichkeit. Es passt ins Raster, passt ins Schema: „Wie leben wir noch viel bequemer ?“ Auto, Bus, Flugzeug, Bahn – alles Pflicht. Mein Fuß über die Straßen ? Bitte nicht ! Selbst beim Biking braucht es irgendwann, den Supermotor, gleich mit dran. Die Computerwelt

Zum Jahreswechsel: Mehr Freude und weniger Leid, mehr Güte und weniger Neid, mehr Gemeinsamkeit statt Einsamkeit, mehr Fröhlichkeit statt Traurigkeit. Mehr Ehrlichkeit statt Verschlossenheit, mehr Wahrheit immerdar, mehr Hilfe bei Gefahr. Mehr „WIR“ und weniger „ICH“, mehr Kraft, und nicht so weinerlich ! Mehr Blumen für das ganze Leben. Es wächst der Mensch, so ist das eben ! (c) Olaf Lüken (26.12.2020)

Zum Jahreswechsel: Mehr… Mehr Freude und weniger Leid, mehr Güte und weniger Neid, mehr Gemeinsamkeit statt Einsamkeit, mehr Fröhlichkeit statt Traurigkeit. Mehr Ehrlichkeit statt Verschlossenheit, mehr Wahrheit immerdar, mehr Hilfe bei Gefahr. Mehr „WIR“ und weniger „ICH“, mehr Kraft, und nicht so weinerlich ! Mehr Blumen für das ganze Leben. Es wächst der Mensch, so

Advent – die Ankunft – Gedicht von Olaf Lüken

Am Fenster glitzern Eiskristalle. Es ruht das Wirtschaftswunderland. In weißen Dörfern, grauen Städten, blicken die Menschen, wie gebannt. Nicht Elend, sondern Herzenswärme und jede Menge Zuversicht. Vorfreude steckt wohl in uns allen, weil Jesu Wiederkunft anbricht. Heute – eine Weile nur vorher, geben wir uns Tagesträumen hin. Zwischen all dem, was ist dort draußen, steckt

Stille Nacht – Gedicht von Olaf Lüken

Die Dunkelheit schwindet, ja, es fällt, ein Licht auf unsere Menschenwelt. Glanz und Schimmer, ganz hell und klar, Bethlehem leuchtet, wie wunderbar ! Das Licht kommt von Jesus im Stall, erhellt und durchflutet selbst das All. Es umfasst, behütet, schützt und umzieht, was war, was ist, was immer geschieht. Kommt, lasst uns sehen das holde

Zeit ist Erinnerung

Wenn die Zeiger aller Uhren, pausenlos ums Zentrum kreisen, wenn wir stehn in Hallen, Fluren und auf vielen Bahngeleisen. Heilt die Zeit dann uns’re Wunden ? Verläuft so manhes Ding im Sand ? Jahre, Wochen, Tage, Stunden, die Zeit rast auch durch deutsches Land. Eines Tages mag’s uns dämmern, da hilft kein Jammern und kein

Der vierte Advent unter Covid 19

Der Nachbar öffnet die Wohnungstür: „Komm doch rein auf ein frisches Bier!“ „Eins ist keins, ich brauch heut vier. Drum steh ich hier vor deiner Tür. Licht, das für die Ankunft Jesu brennt, sind derer vier, im letzten Advent. Bring mir deine leckeren Tropfen, aus Wasser, Gerste, Malz und Hopfen.“ Nach dem Pläsier tritt Stille