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Sprüche, Gedichte, Zitate

Die Könige (Gedicht von Peter Cornelius)

Drei Könige wandern aus Morgenland,ein Sternlein führt sie zum Jordanstrand,in Juda fragen und forschen die drei,wo der neugeborne König sei.Sie wollen Weihrauch, Myrrhen und Goldzum Opfer weihen dem Kindlein hold. Und hell erglänzet des Sternes Schein,zum Stalle gehen die Könige ein,das Knäblein schauen sie wonniglich,anbetend neigen die Könige sich,sie bringen Weihrauch, Myrrhen und Goldzum Opfer

Bethlehem – Krippengedicht (Richard Zoozmann)

Aus voller Silberschalegießt fahles Licht der Mond.Mit blendend hellem Strahleein Stern am Himmel thront. Eine ärmliche Bauernhütteverklärt er mit feurigem Lohn,drin ruht auf weicher SchütteMaria mit dem Sohn. Aus fernen Morgenlandeauf sterngewiesenem Pfad,im schimmernden Prachtgewandesind die drei Könige genaht. Sie knieten anbetend vorm Knabenund küssten ihm Stirn und Haarund brachten kostbare Gaben:Gold, Weihrauch und Myrrhen

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. (Friedrich Schiller)

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Friedrich Schiller

Glückwunsch: Das eigene Heim – Glückwunschtext für die Karte zum Richtfest

Glückwunsch: Das eigene HeimGlückwunschtext für die Karte zum Richtfest Das eigene Heim, es ist vollendet,behüt es euch Gott, der Gutes sendet,vor jedem Schaden, allem Ungemachvom tiefen Keller bis zum hohen Dach.wir wünschen es sehr, so soll es sein:Hier ziehen mit euch Glück und Frieden ein! Autor unbekannt