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    Neue Gedichte



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    Nach dem Regen

    Die Vögel zwitschern, die Mücken
    Sie tanzen im Sonnenschein,
    Tiefgrüne feuchte Reben
    Gucken ins Fenster herein.
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    Im Sommer von Wilhelm Busch

    In Sommerbäder
    Reist jetzt ein jeder
    Und lebt famos.
    Der arme Dokter,
    Zu Hause hockt er
    Patientenlos.
    weiterlesen… »

    Liebesmorgen

    Aus dem roten, roten Pfühl
    kriecht die Sonne auf die Dielen,
    Und wir blinzeln nur und schielen
    Nach uns, voller Lichtgefühl.
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    Sommergarten

    Die Vögel sprangen von den Winden auf den Garten
    Und fielen auf die hellen Rasenbeete,
    Betäubt vom Duft der blühenden Stakete
    Am weißen Haus mit vierzehn Rosenarten.
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    Buß-Gedanken bei grosser Hitze

    Wo soll ich fliehen hin daß ich im Schatten sitze?
    Es brennt des Höchsten Zorn mit angeflammter
    Den von Gerechtigkeit und Unschuld-blossen Geist
    Der Thränen aus dem Aug und Blutt vom Hertzen schweist.
    Kein Kürbiß-Blat beschirmt mich nicht
    Wenn dieser Sonne Feuer sticht
    Kein dunckler Wald noch düstre Höle
    Kühlt oder birgt die matte Seele.
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    Gedicht zum 40 Geburtstag

    Geburtstagsgruß

    Ach, wie schön, dass Du geboren bist!
    Gratuliere uns, dass wir Dich haben,
    dass wir Deines Herzens gute Gaben
    oft genießen dürfen ohne List.
    Deine Mängel, Deine Fehler sind
    gegen das gewogen harmlos klein. weiterlesen… »

    Blühende Bäume – ein Baumgedicht

    Blühende

    Was singt in mir zu dieser Stund
    Und öffnet singend mir den ,
    Wo alle Äste
    Und sich zur neigen?

    weiterlesen… »

    Osterhäschen dort im Grase

    Osterhäschen dort im Grase,
    Wackelschwänzchen, Stuppernase,
    mit den langen, braunen Ohren,
    hast ein Osterei verloren!
    Zwischen Blumen seh‘ ich’s liegen.
    Osterhäschen, kann ich’s kriegen?

    Ostereier

    Einer
    Die Mutter schlich sich heimlich fort –
    Ich hab‘ sie geseh’n,
    Mit einem Körbchen schien sie dort
    Zum Garten zu geh’n.
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    Seht, was sitzt denn dort im Gras…

    Seht, was sitzt denn dort im Gras!
    Ist das nicht der Osterhas?
    weiterlesen… »

    Has, Has, Osterhas

    Has, Has, Osterhas,
    wir möchten nicht mehr warten.
    Der Krokus und das Tausendschön,
    Vergissmeinnicht und Tulpe stehn
    schon lang in unserm Garten.
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    Ostern – Ostergedicht von Ferdinand von Saar (1833-1906)

    Ja, der Winter ging zur Neige,
    holder Frühling kommt herbei,
    lieblich schwanken Birkenzweige,
    und es glänzt das rote Ei.
    weiterlesen… »

    Der erste Ostertag – Ostergedicht von Heinrich Hoffmann (1809-1894)

    Fünf Hasen, die saßen
    beisammen dicht,
    es machte ein jeder
    ein traurig Gesicht.
    weiterlesen… »

    Drunten an der Gartenmauern…

    Drunten an der Gartenmauern
    hab ich sehn das Häslein lauern.
    Eins, zwei, drei –
    legt’s ein Ei, weiterlesen… »

    Fröhliche Ostern

    Da seht aufs neue dieses alte Wunder:
    Der Osterhase kakelt wie ein Huhn
    und fabriziert dort unter dem Holunder
    ein Ei und noch ein Ei und hat zu tun.

    Kurt Tucholsky (1890-1935)

    Kinder, lasst uns Eier schmücken…

    Kinder, lasst uns Eier schmücken,
    rot oder gelb, grün oder blau
    einerlei, es wird entzücken
    ein jeder komm‘ er her und schau.

    Möchte wohl wissen, wer das ist

    Ich weiß ein kleines, weißes Haus,
    hat keine Fenster, keine Tore,
    und will der kleine Wirt heraus,
    so muss er erst die Wand durchbohren.

    weiterlesen… »




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