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Sprüche, Gedichte, Zitate

Neujahrswunsch – Will das Glück nach seinem Sinn dir was Gutes schenken, sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen: Das, worum du dich bemühst, möge dir gelingen. (Wilhelm Busch)

Will das Glück nach seinem Sinndir was Gutes schenken,sage Dank und nimm es hinohne viel Bedenken.Jede Gabe sei begrüßt,doch vor allen Dingen:Das, worum du dich bemühst,möge dir gelingen. Wilhelm Busch (1832-1908)

Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. – Text von Katharina Elisabeth Goethe, Mutter v. Johann Wolfgang von Goethe

Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht.Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor.Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und

Wir Heilige Drei Könige

Wir Heiligen Drei König‘, wir kommen von fern,wir suchen den Heiland, den göttlichen Herrn.Da stehet vor uns ein helleuchtender Stern,er winkt uns gar freundlich, wir folgen ihm gern.Er führt uns vorüber vorm Herodes sei’m Haus,da schauet der falsch‘ König beim Fenster heraus.Er winkt uns so freundlich: „O kommt doch herein,ich will euch aufwarten mit Kuchen

Die Anbetung der Weisen – Gedicht von Josef Gabriel Ritter von Rheinberger

O König du im armen Stall,wir fallen auf’s Antlitz vor dir,der Engel jubelnden Widerhall,im Herzen hören ihn wir.Mimm hin den Weihrauch, Myrrh’n und Gold,nimm hin des Morgenlandes Gut.‘Wir stehen , o König in deinem Sold,wir leben in deiner Hut.Im Weihrauch steig’ das Gebet emporZu deinem Angesicht,tu’ auf deiner Gnade weites Tor,verschmähe die Bittenden nicht!Die Myrrhe

Der Stern – Gedicht von Wilhelm Busch

Hätt` einer auch fast mehr Verstandals wie die drei Weisen aus Morgenlandund ließe sich dünken, er wäre wohl niedem Sternlein nachgereist, wie sie;dennoch, wenn nun das Weihnachtsfestseine Lichtlein wonniglich scheinen lässt,fällt auch auf sein verständig Gesicht,er mag es merken oder nicht,ein freundlicher Strahldes Wundersternes von dazumal. Wilhelm Busch

Die Heiligen drei Könige Legende – Gedicht von Rainer Maria Rilke

Einst als am Saum der Wüsten sichauftat die Hand des Herrnwie eine Frucht, die sommerlichverkündet ihren Kern,da war ein Wunder: Fernerkannten und begrüßten sichdrei Könige und ein Stern.Drei Könige von Unterwegsund der Stern Überall,die zogen alle (überlegs!)so rechts ein Rex und links ein Rexzu einem stillen Stall.Was brachten die nicht alles mitzum Stall von Bethlehem!Weithin

Matthäus 2,10-11 – Da die Weisen den Stern sahen, wurden sie hocherfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Da die Weisen den Stern sahen, wurden sie hocherfreutund gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter,und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze aufund schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. Matthäus 2,10-11