Sprüche, Gedichte, Zitate – Sprüchesammlung spruechetante.de

Sprüche, Gedichte, Texte & Zitate Sprüchesammlung kostenlos auf Spruechetante.de

Kostenlose Sprüche, Gedichte, Reime, Zitate kostenlos bei spruechetante.de

  • Spruechetante.de



  • Themen des Tages

    Geschenkideen
    Grußkarten Ideen
    50. Geburtstag
    Hochzeitsglückwünsche
    Freundschaftssprüche
    Sommersprüche
    Geburtstagszeitung
    Gute Besserung wünschen
    Spruchbilder
    Urlaubsspruch
    Grußbotschaften
    Liebessprüche
    30. Geburtstag
    Instagram Post Spruch
    Geburtstagswünsche
    Abschied Kollege
    Visual Statements
    (Werbung)


  • Karten & Co

  • ………………………………

    Sprüchetante unterstützen

  • Kontakt & Intern

  • Sprüchetante





  • ................................................................................................................................

    Die Heiligen drei Könige Legende


    Einst als am Saum der Wüsten sich
    auftat die Hand des Herrn
    wie eine Frucht, die sommerlich
    verkündet ihren Kern,
    da war ein : Fern
    erkannten und begrüßten sich
    drei Könige und ein Stern.

    Drei Könige von Unterwegs
    und der Stern Überall,
    die zogen alle (überlegs!)
    so rechts ein Rex und links ein Rex
    zu einem stillen Stall.
    Was brachten die nicht alles mit
    zum Stall von Bethlehem!
    Weithin erklirrte jeder Schritt,
    und der auf einem Rappen ritt,
    saß samten und bequem.
    Und der zu seiner Rechten ging,
    der war ein goldner Mann,
    und der zu seiner Linken fing
    mit Schwung und Schwing
    und Klang und Kling
    aus einem runden Silberding,
    das wiegend und in Ringen hing,
    ganz blau zu rauchen an.
    Da lachte der Stern Überall
    so seltsam über sie,
    und lief voraus und stand am Stall
    und sagte zu Marie:
    Da bring ich eine Wanderschaft
    aus vieler Fremde her.
    Drei Könige mit magenkraft*,
    von Gold und Topas schwer
    und dunkel, tumb und heidenhaft,
    erschrick mir nicht zu sehr.
    Sie haben alle drei zuhaus
    zwölf Töchter, keinen Sohn,
    so bitten sie sich deinen aus
    als Sonne ihres Himmelblaus
    und Trost für ihren Thron.
    Doch musst du nicht gleich glauben: bloß
    ein Funkelfürst und Heidenscheich
    sei deines Sohnes Los.
    Bedenk, der Weg ist groß.
    Sie wandern lange, Hirten gleich,
    inzwischen fällt ihr reifes Reich
    weiß Gott wem in den Schoß.
    Und während hier, wie Westwind warm,
    der Ochs ihr Ohr umschnaubt,
    sind sie vielleicht schon alle arm
    und so wie ohne Haupt.
    Drum mach mit deinem Lächeln licht
    die Wirrnis, die sie sind,
    und wende du dein Angesicht
    nach Aufgang und dein Kind;
    dort liegt in blauen Linien,
    was jeder dir verließ:
    Smaragda und Rubinien
    und die Tale von Türkis.



    Noch keine Kommentare.

    Kommentar hinterlassen

    *wird nicht angezeigt

    XHTML erlaubte Tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

    Sprüche, Gedichte, Zitate – Sprüchesammlung spruechetante.de läuft unter Wordpress
    Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates
    Simple Share Buttons
    Impressum & Haftungsausschluss / Datenschutzerklärung & Cookies  :: Sitemap  ::  Sprüche, Zitate und Gedichte - kostenlos auf spruechetante.de