Der schönste Tannenbaum, den ich je gesehnDas war ein Freiheitsbaum, von sechzig Ellen,Am Schützenfest, im Wipfel Purpurwehn,Aus seinem Stamme flossen klare Wellen. Vier Röhren gossen den lebend’gen QuellIn die granitgehaune runde Schale;Die braunen Schützen drängten sich zur Stell‘Und schwenkten ihre silbernen Pokale. Unübersehbar schwoll die Menschenflut,Von allen Enden schallten Männerchöre;Vom Himmelszelt floß Julisonnenglut,Erglühnd ob meins