O Tannenbaum…
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie treu sind deine Blätter!
Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,
nein, auch im Winter, wenn es schneit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie treu sind deine Blätter!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen.
Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit
ein Baum von Dir mich hoch erfreut!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
dein Kleid will mich was lehren:
Die Hoffnung und Beständigkeit
gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
dein Kleid will mich was lehren.
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- Lieber Weihnachtsmann zünd die Lichtlein an, an dem Tannenbaum, mit Gold und Silberschaum. Nüsse und Konfekt, hab‘ ich schon entdeckt. Lieber Weihnachtsmannzünd die Lichtlein an,an dem Tannenbaum,mit Gold und Silberschaum.Nüsse und Konfekt,hab‘ ich schon entdeckt. Autor unbekannt...
- Götter (Gedicht von Gisbert Zalich) Götter Du sollst deine Götter ehren,denn sie sind dein Sinn und Halt!Die, die dir den Pulsschlag lehrenund die Idealgestalt. Aber lebe, keime, werdewie die Sommerzeit im Maiund die Ähre aus der Erde:Wer sich ändert, bleibt sich treu! Ja, so klingen gute Lieder,und so wärmt der Sonnenschein:Deine Helden gingen nieder,und...
- Der schönste Tannenbaum, den ich je gesehn – Gedicht von Gottfried Keller Der schönste Tannenbaum, den ich je gesehnDas war ein Freiheitsbaum, von sechzig Ellen,Am Schützenfest, im Wipfel Purpurwehn,Aus seinem Stamme flossen klare Wellen. Vier Röhren gossen den lebend’gen QuellIn die granitgehaune runde Schale;Die braunen Schützen drängten sich zur Stell‘Und schwenkten ihre silbernen Pokale. Unübersehbar schwoll die Menschenflut,Von allen Enden schallten...
- Weihnacht – Gedicht / Weihnachtsverse von Luise Egloff Es zieht empor mich zu des Vaters Milde,Ich sinke hin vor meines Schöpfers Thron.Und mich umstrahlt im lieblichen GebildeDer Welterlöser, Gott und Gottes Sohn.Er stieg herab aus Edens Lichtgefilde:So lehrt dich, Christ, die Stimm‘ der Religion;So seh‘ ich ihn vor meiner Seele schweben,Und mich durchströmt der Hoffnung neues Leben....
- Weihnachtabend – Gedicht von Heinrich Zeise (1822-1914) Hell prangt des Zimmers weiter Raum!Welch hehre Augenweide!Und jubelnd um den Tannenbaumstehn meine Kinder beide. Wie jauchzen sie von Lust beseelt,sich freuend jeder Gabe,o, könnt ich jubeln, doch mir fehltmein blondgelockter Knabe. Vor Jahren in demselben Raumklatscht‘ er in seine Hände,und tanze um den Tannenbaum,der bot so reiche Spende!Jetzt...
- An eine Katze Mein edler Freund, ich bitte sehr: Komm doch her, Sitz neben mir und schau mich dann Mit deinen lieben Augen an, Mit Augen voller Glanz und Gold;...
- Schneeflöckchen, Weißröckchen… Schneeflöckchen, Weißröckchen,Da kommst du geschneit;Du kommst aus den Wolken,Dein Weg ist so weit. Komm, setz dich ans Fenster,Du lieblicher Stern;Malst Blumen und Blätter,Wir haben dich gern. Schneeflöckchen, du deckstUns die Blümelein zu,Dann schlafen sie sicherIn himmlischer Ruh‘ Hedwig Haberkern (1837-1902)...
- Die Tiere diskutierten einmal über Weihnachten – eine Weihnachtsgeschichte Sie stritten, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei.„Na klar, Gänsebraten“, sagte der Fuchs. „Was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten?“„Schnee“, sagte der Eisbär. „Viel Schnee.“ Und er schwärmte verzückt von der weißen Weihnacht.Das Reh sagte „Ich brauche aber einen Tannenbaum, sonst kann ich nicht Weihnachten feiern.“„Aber nicht so viele Kerzen“,...
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- Der Berg der Tränen Luc. 18, 41. Und als er nahe zu sie kam, sahe er die Stadt an und weinte über sie....
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