Ich hatt‘ ein Vöglein, das war wunderzahm,dass es vom Munde mir das Futter nahm.Es flatterte bei meinem Ruf herbeiund trieb der muntern Kurzweil vielerlei,drum stand das Türchen seines Kerkers aufden ganzen Tag zu freiem Flug und Lauf.Im Käfig war es aus dem Ei geschlüpft,war nie durch Gras und grünes Laub gehüpftund hatte nie den dunklen
Himmelsbotschaft ist erklungen,ach ein wunderbarer Klang!Engel haben uns gesungen einen seligen Gesang:Heute sei das Kind erschienen,dem die Himmel ewig dienen. Max von Schenkendorf
Es dunkelt früh der Abend schon, der November ist im Land. Wir feiern, was Sankt Martin tat, mit Lichtern in der Hand. Wir denken an den armen Mann, den Martin einst bedeckte mit seinem halben Mantelteil, als Not ihn tief erschreckte.
Mutterliebe Mutterliebe! Allerheiligstes der Liebe! Ach! die Erdensprache ist so arm, Oh! vernahm` ich jener Engel Chöre, Hört ich ihrer Töne heilig Klingen , Worte der Begeist`rung wollt ich singen: „Heilig, heilig ist die Mutterliebe!â€
Der Kindergarten ist nun aus Der Kindergarten ist nun aus, Schule und Lernen warten drauß. Hast gelernt fröhlich sein, tanzen, singen, möge das Leben viel Freude dir bringen.