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Sprüche, Gedichte, Zitate

Gedanken

Die Gedanken sind frei,wer kann sie erraten? sie fliegen vorbei, wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen. Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei!

Du bist … – Gedicht von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Du bist die Sonne, die nicht untergeht,Du bist der Mond, der stets am Himmel steht;Du bist der Stern, der, wann die andern dunkeln,Noch überstrahlt den Tag mit seinem Funkeln. Du bist das sonnenlose Morgenrot;Ein heit’rer Tag, den keine Nacht bedroht;Der Freud‘ und Hoffnung Widerschein auf Erden –Das bist du mir, was kannst du mehr noch

Oh schöne herrliche Weihnachtszeit. Was bringst du Lust und Fröhlichkeit. (August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

Oh schöne herrliche Weihnachtszeit.Was bringst du Lust und Fröhlichkeit. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Fröhliche Weihnachten überall – Weihnachtslied von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

„Fröhliche Weihnachten überall“tönet durch die Lüfte froher Schall.Weihnachtston, Weihnachtsbaum,Weihnachtsduft in jedem Raum! „Fröhliche Weihnacht überall!“tönet durch die Lüfte froher Schall.Darum allestimmet in den Jubelton,denn es kommt das Licht der Weltvon des Vaters Thron. „Fröhliche Weihnacht überall“Licht auf dunklem Wege,unser Licht bist du;denn du führst, die dir vertrau´n,ein zu sel´ger Ruh. „Fröhliche Weihnacht überall“Was wir andern

Der Traum – Gedicht von Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Ich lag und schlief;da träumte mir ein wunderschöner Traum:Es stand auf unserm Tischvor mir ein hoher Weihnachtsbaum.Stern Und bunte Lichter ohne Zahl,Sterndie brannten ringsumher;die Zweige waren allzumalvon goldnen Äpfeln schwer.Und Zuckerpuppen hingen dran;das war mal eine Pracht! Stern Da gab’s, was ich nur wünschen kannund was mir Freude macht.Und als ich nach dem Baume sahSternund

Morgen, Kinder, wird’s was geben – Weihnachtslied Liedertext von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Morgen, Kinder, wird’s was geben,Morgen werden wir uns freu’n!Welch ein Jubel, welch ein LebenWird in unsrem Hause sein!Einmal werden wir noch wach,Heisa, dann ist Weinachtstag!Wie wird dann die Stube glänzenVon der großen Lichterzahl!Schöner als bei frohen TänzenEin geputzter Kuppelsaal!Wißt ihr noch, wie voriges JahrEs am Heiligen Abend war? Wißt ihr noch die Spiele, BücherUnd das