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Sprüche, Gedichte, Zitate

Macht hoch die Tür – Weihnachtslied

Macht hoch die Tür, die Tor‘ macht weit!Es kommt der Herr der Herrlichkeit,ein König aller Königreich,ein Heiland aller Welt zugleich,der Heil und Leben mit sich bringt,der halben jauchzt, mit Freuden singt:Gelobet sei mein Gott,mein Schöpfer reich an Rat. Er ist gerecht, ein Helfer wert,Sanftmütigkeit ist sein Gefährt,sein Königskron‘ ist Heiligkeit,sein Zepter ist Barmherzigkeit;all unser Not

Der kleine Nimmersatt – Gedicht von Heinrich Seidel

Ich wünsche mir ein Schaukelpferd,’ne Festung und Soldatenund eine Rüstung und ein Schwert,wie sie die Ritter hatten. Drei Märchenbücher wünsch ich mirund Farben auch zum Malenund Bilderbogen und Papierund Gold- und Silberschalen. Ein Domino, ein Lottospiel,ein Kasperltheater;auch einen neuen Pinselstielvergiß nicht, lieber Vater! Ein Zelt und sechs Kanonen dannund einen neuen Wagenund ein Geschirr mit

Der Weihnachtsbaum – Gedicht von Heinrich Seidel

Schön ist im Frühling die blühende Linde,bienendurchsummt und rauschend im Winde,hold von lieblichen Düften umweht;schön ist im Sommer die ragende Eiche,die riesenhafte, titanengleiche,die da in Wettern und Stürmen besteht;schön ist im Herbste des Apfelbaums Krone,die sich dem fleißigen Pfleger zum Lohnebeugt von goldener Früchte Pracht;aber noch schöner weiß ich ein Bäumchen,das gar so lieblich ins

Wenn du die Menschen glücklich machen willst, dann beschenke sie nicht, sondern nimm ihnen einige ihrer Wünsche. (Epikur)

Wenn du die Menschen glücklich machen willst, dann beschenke sie nicht, sondern nimm ihnen einige ihrer Wünsche. Epikur

Weht im Schnee ein Weihnachtslied – Gedicht von Hilde Fürstenberg

Weht im Schnee ein WeihnachtsliedLeise über Stadt und Felder,Sternenhimmel niedersieht,Und der Winternebel ziehtUm die dunklen Tannenwälder. Weht im Schnee ein WeichnachtsduftTräumerisch durch dichte Flocken,Füllt die schwere WinterluftUnd aus weichen Wolken ruftSanft der Klang der Kirchenglocken. Geht durch Schnee ein WeihnachtskindLiebend über kalte Erde,Geht dahin und lächelt lind,Hoffend, dass wir gütig sindUnd die Menschheit besser werde.

Der Berliner Weihnachtsmarkt – Gedicht von Gottfried Keller

Welch lustiger Wald um das graue SchloßHat sich zusammengefunden,Ein grünes bewegliches Nadelgehölz,Von keiner Wurzel gebunden! Anstatt der warmen Sonne scheintDas Rauschgold durch die Wipfel;Hier backt man Kuchen, dort brät man Wurst,Das Räuchlein zieht um die Gipfel. Es ist ein fröhliches Leben im Wald,Das Volk erfüllt die Räume;Die nie mit Tränen ein Reis gepflanzt, die fällen

Schenken heißt, einem anderen etwas geben, was man am liebsten selbst behalten möchte. (Selma Lagerlöf)

Schenken heißt,einem anderen etwas geben,was man am liebstenselbst behalten möchte. Selma Lagerlöf

Besser ein kleines Geschenk als ein großes Versprechen. (Finnisches Sprichwort)

Besser ein kleines Geschenkals ein großes Versprechen. Finnisches Sprichwort

Das Christbäumchen – Geschichte / Text von Wilhelm Curtmann

Die Bäume stritten einmal miteinander, wer von ihnen der vornehmste wäre. Da trat die Eiche vor und sagte: „Seht mich an! Ich bin hoch und dick und habe viele Äste, und meine Zweige sind reich an Blättern und Früchten.“ „Früchte hast Du wohl“, sagte der Pfirsichbaum; „allein es sind nur Früchte für die Schweine; die

The Weihnachts-Poem – lustiges Weihnachtsgedicht

When the last Kalender-sheetsflattern through the Winter-streetsand Decemberwind is blowing,then is everybody knowingthat it is not allzuweit:she does come, the Weihnachtszeit.All the Menschen, Leute, peopleflippen out of ihrem Stübelrun to Kaufhof,Aldi, Messmake Konsum and business.Kaufen this and jenes Dingsand the churchturmglocke rings!Manche holen sich a Tännchen.When this brennt, they cry: ‚Attention!‘Rufen for the Feuerwehr:‚Please come