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Sprüche, Gedichte, Zitate

Das Gelübde

Nichts pflegt der Rachbegier an Thorheit gleich zu sein. Ein Mann, der unverhofft sein feistes Kalb vermißte, Schwur, wenn er seinen Dieb nur zu entdecken wüßte, So wollt‘ er einen Bock dem Pan zum Opfer weihn.

Der Tanz

Sieh, wie schwebenden Schrittes im Wellenschwung sich die Paare Drehen! Den Boden berührt kaum der geflügelte Fuß. Seh’ ich flüchtige Schatten, befreit von der Schwere des Leibes? Schlingen im Mondlicht dort Elfen den luftigen Reihn? Wie, vom Zephyr gewiegt, der leichte Rauch in die Luft fließt,