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Sprüche, Gedichte, Zitate

Manchmal lächelt mich ein fremder Mensch mitten auf der Straße an. Dann lächle ich einfach zurück. Tut gar nicht weh.

Manchmal lächelt mich ein fremder Mensch mitten auf der Straße an. Dann lächle ich einfach zurück. Tut gar nicht weh.

Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen. (Henry Ford)

Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen. Henry Ford

Zusammen sind wir bärenstark

Ich, ´ne arme Reblaus im Wein, bin nicht stark, solang ich allein, um diesen großen Rebenbaum, in einem Leben zu verdaun. Meine Kumpel, hier im Revier, sie stehen ewig treu zu mir und helfen mir gern, ganz gewiss, mit einem guten Rebstockbiss. Die Weinstöcke mutig fällen, das geht nicht ohne Gesellen. Wir beißen den Stock,

Unrecht mir gegenüber dulde ich nicht, ich lass‘ mich nicht beleidigen und wer mir zu nahe kommt, der wird zur Hölle geschickt. Ich bin anderen gegenüber gerecht, also fordere ich auch von anderen Gerechtigkeit. (John Wayne)

Unrecht mir gegenüber dulde ich nicht, ich lass‘ mich nicht beleidigen und wer mir zu nahe kommt, der wird zur Hölle geschickt. Ich bin anderen gegenüber gerecht, also fordere ich auch von anderen Gerechtigkeit. John Wayne

Palmsonntag in Hövelhof

Palmsonntag in der Sennegemeinde. Ein Städtchen leuchtet in strahlendem Weiß. Augen glänzen erwartungsfroh. Die Sonnenschirme vor dem kleinen Café werfen Schatten auf Tische und Bänke. Frisch ist der Saft im irdenen Krug. Der Himmel über den Föhren, ein stählernes Blau, ist wolkenfrei. Gegen den Stamm hämmert ein Buntspecht. Dann ist alles still. Gottesfrieden überall. Mittagszeit

Frühling in der Senne

Ganz oben auf dem Birkenast, Ein Vogel den Frühling verkündet. Sein Lied klingt fröhlich und klar, Die kalte Welt ruck zuck verschwindet. Vorbei der Schnee, es wächst das Gras, Krokusse farbenreich blühen, Die ganze weite Sennewelt Lässt ihre Frühlingsblumen glühen. Ein Vogel kündigt den Frühling an, Die Welt wird heller, von Tag zu Tag. Die

Ein armes, altes Mütterchen

Sie ist verarmt, ja obdachfrei, die Kleider alt und sehr verschlissen, trägt schwere Bündel – mehr als zwei, die Nägel sind leicht eingerissen. Es schmerzt ihre jeder Atemzug. Das Herz mit Sorgen sehr beschwert. Die Krücken, die sie bei sich trug, sind keinen einzigen Euro wert. Burschen hatten unverhohlen, bei einer üblen Rauferei, beide Krücken

Der Wissenschaftsjournalist

Er will mein Wissen klug vermehren, erklärt, präzisiert, immerfort, ist bei den Forschern stets vor Ort, kann uns die Welt zeitnah erklären. Er führt sehr gern ein gewichtig Wort, will glänzen mit fremden Lehren, träumt von Journalismusehren, was älter als ich, fließt über Bord. Ich seh die Welt sich langsam drehen und bleib getröstet auf