Der, der mit seinen Händen arbeitet, ist ein Arbeiter. Der, der mit seinen Händen und mit seinem Kopf arbeitet, ist ein Handwerker. Der, der mit seinen Händen, seinem Kopf und seinem Herzen arbeitet, ist ein Künstler. Franz von Assisi
Was siehst Du, Kind, im Mondenschein? Ein Mütterlein am Wegestein, Viel tausend Falten auf Stirn und Wang’! Ihr scheinet ach, so weh, so bang, Viel tausend Zähren sie leise verschluckt, Das matte Haupt fast zur Erde gebuckt.
O Eros‘ Fest und Feste der Sommerzeit! Zu meinen Häupten rauschte die Waldung kaum. Ich sah den hohen Wolkenbergen Wünschelos nach in der grünen Dämmrung.