Liebst du das Leben?
Dann vergeude keine Zeit,
denn daraus besteht das Leben.
Benjamin Franklin
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Liebst du das Leben?
Dann vergeude keine Zeit,
denn daraus besteht das Leben.
Benjamin Franklin
Es gibt drei Arten von Lügen:
einfache Lügen,
verdammte Lügen.
und Statistik.
Benjamin Disraeli
So nah sich Brüder sind,
Besitz und Vorteil halten sie auseinander.
Chinesisches Sprichwort
Was klagt ihr über die vielen Steuern.
Unsere Trägheit nimmt uns zweimal soviel ab,
unsere Eitelkeit dreimal soviel
und unsere Dummheit viermal soviel.
Benjamin Franklin
Wer glaubt,
sein Leben alleine tragen zu müssen,
wird sich nie leicht fühlen!
Zoe Sophie Koppelmann
Das Leben ist wie ein Schlübber.
Entweder er sitzt oder er ist beschissen.
Daniela Katzenberger
Für einige von uns gibt uns der Ruhestand Zeit, unseren Träumen zu folgen.
Shirley Mitchell
„Hast du auf Stop gedrückt?“
„Nein, Ihr?“
„Nein.“
„Es gibt mehr als einen Weg hier raus.“
„Wir wollen nicht hier raus, wir wollen weiter.“
Aus Die Rache der Sith
Weih‘ unsre Lippen, Geist des Herrn!
Vernehmen laß das Ohr von fern
Der Überwinder hohes Lied!
Von Lieb‘ und Dank und
Sehnsucht glüht Das volle Herz.
Wir blicken auf zu jener Schaar,
Die, nun verklärt, einst sterblich war.
In ihres Kampfes heißem Drang
Erhob Gebet sie und Gesang
Zu kühnem Muth.
Auch unsre Seelen hebt der Chor
Des Helligthums vom Staub‘ empor,
Wenn heil’ger Lieder Allgewalt
In Gottes Tempel wiederhallt,
Empor zum Thron.
Erwacht, Gesänge! singt dem Herrn!
Es tönt sein Lob von Stern zu Stern.
Bey aller Wesen Harmonie
Verstumm‘ auch unsre Lippe nie
Von seinem Ruhm.
Preist unsern Vater, preist den Sohn‘
Ertönt von des Vollenders Lohn!
Sein ist die Herrlichkeit, die Macht,
Sein ist das Reich;
er hat’s vollbracht, Hat uns erlös’t.
Singt, Chöre, von dem ew’gen Heil!
Dem Treuen wird es dort zu Theil.
Ein selig Vorgefühl durchdringe
Ihr Herz, wenn der Gesang erklinge
Vom ew’gen Heil.
O süße Wehmut, heil’ge Lust,
Wie stärkst, wie reinigst du die Brust!
Mit Kraft von oben angethan
Schickt sie zu jedem Kampf sich an,
Des Siegs gewiß.
Des Lebens Schmerz, sein treulos Glück
Flieht vor dem Ewigm zurück;
Ein unaussprechliches Gefühl
Verkündet uns die Ruh am Ziel,
Des Himmels Ruh.
So töne heiliger Gesang,
Wie er in Zions Harfen klang,
Bis, wenn der Mund sich sterbend schließt,
Sein letzter Ton hinüberfiießt
Zum hohem Chor!
August Hermann Niemeyer
Vieles haben wir überlegt zusagen,
doch wir wollen nicht lange Zagen,
drum bleibt nur eines hier zu sagen,
musst bleiben im Herzen,
dass brauch hier keiner zu fragen.
Autor unbekannt
Keine Regierung kann sich lange ohne eine mächtige Opposition in Sicherheit befinden.
Benjamin Disraeli