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Sprüche, Gedichte, Zitate

Am heiligen Abend – Gedicht von Karl von Gerok

O heiliger Abend,mit Sternen besät,wie lieblich und labenddein Hauch mich umweht!Vom Kindergetümmel,vom Lichtergewimmelaufschau ich zum Himmelin leisem Gebet. Da funkelt von Sternenein himmlischer Baum,da jauchzt es im fernen,ätherischen Raum;da lassen die Sphärenin seligen Chörenglückwünschend sich hören;mir klingt’s wie im Traum. Es führet mit FeuerOrion den Chor,die himmlische Leiertöt golden hervor;dann folgen mit Schalledie Sternelein alle;dem

Schnellebigkeit des Alltags

Ich wünsche dir, dass sich nicht alles was du denkst und was du tust, in der Schnellebigkeit des Alltags verflüchtigt, sondern dass etwas von all dem bleibt und weiterwirkt, über die Grenzen deines Lebens hinaus. Autor unbekannt