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Sprüche, Gedichte, Zitate

Träume pflücken

Lass uns heute Träume pflücken von dem Lebensbaum. Morgen ist es vielleicht zu spät, und alles bleibt ein Traum. Autor unbekannt

Das Wasser des ewigen Lebens

Offenb. 22, 1 Und er zeigte mir einen lautern Strom des lebendigen Wassers, klar wie Kristall, der ging von dem Stuhl Gottes und des Lammes.

Abschied von der Klosterkammer

Leb wohl, du stille klösterliche Kammer, Wo, schwelgend in der Jugend Lust und Jammer, Der Rose gleich in schwüler Mainacht Schoß, Mein Jünglingsherz den Blütenkelch erschloss.

Wulfhild und Waldtraut

Die schlanke Bode fließt im Thale Um manchen Berg und Felsenhang, Macht her und hin manch liebe Male Umweg und krummen Wiedergang.