An einem Sommermorgen da nimm den Wanderstab, es fallen deine Sorgen wie Nebel von dir ab. Des Himmels heitre Bläue lacht dir ins Herz hinein und schließt, wie Gottes Treue, mit seinem Dach dich ein.
Sie gehen am Strand. Seewind. Die Wellen gehen und rufen und mahnen. Er macht ihr eine leidenschaftliche Liebeserklärung. Sie ist bestürzt, hingerissen. Sie weint. „Ach das Glück, weinen zu können.“ Und sie sank an seine Brust. Und sie zogen weiter in gehobener Stimmung und nebenan gingen die Wellen und riefen und mahnten und klagten und
Es ist wohl ein Glück, wenn man andrer Menschen Gedanken widerlieset und fröhlich entdeckt, dass man doch ahnt, was das Glück bedeutet. Theodor Fontane
Heut ist’s ein Jahr, dass man hinaus dich trug, Hin durch die Gasse ging der lange Zug, Die Sonne schien, es schwiegen Hast und Lärmen, Die Tauben stiegen auf in ganzen Schwärmen.
Das Glück, kein Reiter wird’s erjagen, es ist nicht dort und ist nicht hier; lern überwinden, lern entsagen, und ungeahnt erblüht es dir. Theodor Fontane