Wenn Geburtstagsfreuden winken,
kann man ruhig auch mal was trinken.
Im Wein liegt Wahrheit, sagt der Brauch,
drum halt dich dran und tu es auch!
Autor unbekannt
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
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Wenn Geburtstagsfreuden winken,
kann man ruhig auch mal was trinken.
Im Wein liegt Wahrheit, sagt der Brauch,
drum halt dich dran und tu es auch!
Autor unbekannt
Gesundheit schmücke deine Tage,
Zufriedenheit begleite sie,
dein Leben fließe ohne Klage
dahin in schönster Harmonie.
(Autor unbekannt)
Ich wünsch dir alle Tage,
ungelogen – keine Frage,
in Schule und am Nachmittag,
im Winter und am Sonnentag,
im Alltag und zum Feste
stets nur das Allerbeste.
(Autor unbekannt)
Wie Schwaches sich zu Starkem füget,
Voll jugendlicher Zärtlichkeit
Der Zweig sich an die Eiche schmieget,
Großväterchen! so nah‘ ich heut‘.
Am Tage, der Dich einst geboren, –
Es sind nun zweiundsechzig Jahr –
Und reiche, dazu auserkoren.
Was soll ich dir zu deinem Tage schicken,
Von hier nach . . ., zwischen Elb’ und Heide?
Perlen und Gold, dir Hals und Arm zu schmücken,
Den neusten Stoff zu einem bunten Kleide,
Gürtel, den schlanken Wuchs noch zu verschönen,
Ein Diadem, dein goldenes Haar zu krönen?
Meine Jahre läuten zu mir empor,
Ein unergründlicher, mystischer Chor.
Ich steh auf der Höhe. Ich lausche dem Läuten.
Wie soll ich die bunten Stimmen mir deuten?
… Sie läuten alle nach Hause, nach Haus:
Das hör ich aus jedem Tone heraus.
Hab Sonne im Herzen,
ob’s stürmt oder schneit,
ob der Himmel voll Wolken,
die Erde voll Streit –
hab Sonne im Herzen,
dann komme, was mag,
das leuchtet voll Licht dir
den dunkelsten Tag!
Gesundheit und Zufriedenheit,
nebst allem, was dich sonst erfreut,
ein langes Leben obendrein,
soll alles Dir bescheret sein.
Die Heide, die bei uns zu Land
Allwärts ihr Grün vergeudet;
Die Berg und Schlucht und Felsenwand
Mit starren Büscheln kleidet;
Die hoch und tief sich blicken läßt,
Die bring‘ ich dir zu deinem Fest
In schlichter irdner Scherbe.
Ich träumte von Schätzen die ganze Nacht,
Die ich dir wollte senden,
Und drüber bin ich aufgewacht
Mit leeren, leeren Händen.
Im Garten blühn schon ein Weilchen
Schneeglöckchen, Krokus und Veilchen.
Da hab ich nicht lang bedacht
und ein schönes Sträußchen zurechtgemacht.
Dem schönen Tag sei es geschrieben!
Oft glänze dir sein heiteres Licht.
Uns hörest du nicht auf zu lieben,
doch bitten wir: Vergiss uns nicht.