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Es blüht der Winter im Geäst, und weiße Schleier fallen (Chorlied)

Es blüht der Winter im Geäst, und weiße Schleier fallen.
Einsam erfriert ein Vogelnest.
Wie vormals läßt das Weihnachtsfest die Glocken widerhallen.
Es neigt sich über uns der Raum, darin auch wir uns neigen.
Es glänzt der Kindheit Sternentraum.
Ein neuer Stern blinkt hoch am Baum und winkt aus allen Zweigen.

Text
Johannes R. Becher
https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_R._Becher
Vertonung zum Chorlied durch Jürgen Golle https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Golle

3 Kommentare zu „Es blüht der Winter im Geäst, und weiße Schleier fallen (Chorlied)“

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