Alles ist eitel
Ach, ich kann dich nicht verwinden. Ach, nicht kann der Dichtergriffel Dich aus meiner Seele merzen. Ach, ich seh auf Buchenrinden Glänzen eingeschnittne Herzen. Ach, der laue Mondenschein Glänzt so bräutlich durch den Hain. Ach, kämst du doch heut gegangen, Ach, wie wollt ich dich umfangen, Heute in der Sommernacht.