Im goldnen AbendscheineRuht dämmernd das Gefild;Am Waldrand ruh‘ ich, wartendAuf gar ein lieblich Wild. Von Ferne ruft der KukukSo heimlich rauscht der Wald,Es schwebt vor meinen GedankenEine wunderschöne Gestalt. Die Büchse ruhet lässigIn Gras und weichem Klee –Mich hat in’s Herz getroffenSelber ein schlankes Reh. Da rauscht es in dem LaubeVon wunderleichtem Schritt: –Mein Rehlein