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Es tobt das Meer, die Wellen dröhnen

Es tobt das Meer, die Wellen dröhnen
Und brechen sich mit Macht, mit Macht
Am einsamen Strande, in finsterer Nacht. —


Entzückt horch´ ich vom Lager empor,
Des Geliebten Stimme dringt an mein Ohr,
Des Herrlichsten, des Starken!

Elisabeth von Österreich