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Sprüche, Gedichte, Zitate

Schöne Lieder und manch warmes Wort, tiefe Sehnsucht und ein ruhiger Ort. Gedanken, die voll Liebe klingen, Weihnacht möcht ich nur mit Dir verbringen!

Schöne Lieder und manch warmes Wort,tiefe Sehnsucht und ein ruhiger Ort.Gedanken, die voll Liebe klingen,Weihnacht möcht ich nur mit Dir verbringen!

Wenn sich erhellen ihre ersten Kerzen, dann wandle hinaus zur stillen Nacht, mit einem weihnachtlich gestimmten Herzen und harre, bis ihr Strahlenglanz erwacht.

Wenn sich erhellen ihre ersten Kerzen,dann wandle hinaus zur stillen Nacht,mit einem weihnachtlich gestimmten Herzenund harre, bis ihr Strahlenglanz erwacht.

Der Christbaum ist der schönste Baum, den wir auf Erden kennen, im Garten klein, im engsten Raum, wie lieblich blüht der Wunderbaum, wenn seine Blümchen brennen! (Hoffmann von Fallersleben)

Der Christbaum ist der schönste Baum,den wir auf Erden kennen,im Garten klein, im engsten Raum,wie lieblich blüht der Wunderbaum,wenn seine Blümchen brennen! Hoffmann von Fallersleben

Schenke herzlich und frei. Schenke dabei, was in dir wohnt an Meinung, Geschmack und Humor, so dass die eigene Freude zuvor dich reichlich belohnt. (Joachim Ringelnatz)

Schenke herzlich und frei.Schenke dabei, was in dir wohntan Meinung, Geschmack und Humor,so dass die eigene Freude zuvordich reichlich belohnt. Joachim Ringelnatz

Endlich ist es Weihnachtszeit (Weihnachtsgedicht)

Endlich ist es Weihnachtszeit,die Erde schläft im Winterkleid.Die Vögel alle längst schon fort, gewiss an einem wärm’ren Ort.Wer hat die Dächer weiß verpackt?Ach, grad hab‘ ich an dich gedacht,dein Päckchen und die Grüße, die schick ich gleich zu dir,damit am Weihnachtstage sie steh’n vor deiner Tür. Autor unbekannt

Vom Himmel in die tiefsten Klüfte ein milder Stern herniederlacht; vom Tannenwalde steigen Düfte und hauchen durch die Winterlüfte, und kerzenhelle wird die Nacht. (Theodor Storm)

Vom Himmel in die tiefsten Klüfteein milder Stern herniederlacht;vom Tannenwalde steigen Düfteund hauchen durch die Winterlüfte,und kerzenhelle wird die Nacht. Theodor Storm

Weihnachten von Joseph von Eichendorff

Markt und Straßen stehn verlassen,still erleuchtet jedes Haus,sinnend geh ich durch die Gassen,alles sieht so festlich aus. An den Fenstern haben Frauenbuntes Spielzeug fromm geschmückt,tausend Kindlein stehn und schauen,sind so wundervoll beglückt. Und ich wandre aus den Mauernbis hinaus ins freie Feld,hehres Glänzen, heil’ges Schauern,wie so weit und still die Welt! Sterne hoch die Kreise

Ein frommer Zauber hält mich wieder, anbetend, staunend muss ich stehn; es sinkt auf meine Augenlider ein gold’ner Kindertraum hernieder, ich fühl’s – ein Wunder ist geschehn. (Theodor Storm)

Ein frommer Zauber hält mich wieder,anbetend, staunend muss ich stehn;es sinkt auf meine Augenliderein gold’ner Kindertraum hernieder,ich fühl’s – ein Wunder ist geschehn. Theodor Storm

Ich wünsche schöne Weihnachtstage, das ist doch klar und ohne Frage. Bei Tannenduft und Kerzenschein, möge alles schön und fröhlich sein! (Weihnachtsgruß Spruchbild)

Ich wünsche schöne Weihnachtstage,das ist doch klar und ohne Frage.Bei Tannenduft und Kerzenschein,möge alles schön und fröhlich sein!

Wir Heiligen Drei König‘

Wir Heiligen Drei‘ König‘, wir kommen von fern,wir suchen den Heiland, den göttlichen Herrn.Da stehet vor uns ein hell leuchtender Stern,er winkt uns gar freundlich, wir folgen ihm gern. Er führt uns vorüber vorm Herodes sei’m Haus,da schaut der falsch‘ König beim Fenster heraus.Er winkt uns so freundlich: O kommt doch herein,ich will euch aufwarten

Die Könige (Gedicht von Peter Cornelius)

Drei Könige wandern aus Morgenland,ein Sternlein führt sie zum Jordanstrand,in Juda fragen und forschen die drei,wo der neugeborne König sei.Sie wollen Weihrauch, Myrrhen und Goldzum Opfer weihen dem Kindlein hold. Und hell erglänzet des Sternes Schein,zum Stalle gehen die Könige ein,das Knäblein schauen sie wonniglich,anbetend neigen die Könige sich,sie bringen Weihrauch, Myrrhen und Goldzum Opfer