Es treibt der Wind im Winterwaldedie Flockenherde wie ein Hirt,und manche Tanne ahnt, wie baldesie fromm und lichterheilig wird. Und lauscht hinaus. Den weißen Wegenstreckt sie die Zweige hin – bereitund wehrt dem Wind und wächst entgegender einen Nacht der Herrlichkeit. Rainer Maria Rilke
Nikolaus, komm in unser Haus,leer deine große Tasche aus,Stell deinen Schimmel untern Tisch, dass er Heu und Hafer frisst.Heu und Hafer frisst er nicht?Zuckerbrezel kriegt er nicht.
Stille, nichts als Ruhe in dieser Nacht,als wäre Weihnachten nur für uns gemacht.Engel hüten unser kleines Glück,wir lieben uns weiter, Stück für Stück.