Der Mensch sollte sich niemals genieren einen Irrtum zuzugeben,
zeigt er doch damit, dass er sich entwickelt,
dass er heute gescheiter ist als gestern.
Jonathan Swift
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Zitate, Texte von Jonathan Swift (1667-1745) anglo-irischer Theologe, Erzähler, Moralkritiker und Satiriker.
Der Mensch sollte sich niemals genieren einen Irrtum zuzugeben,
zeigt er doch damit, dass er sich entwickelt,
dass er heute gescheiter ist als gestern.
Jonathan Swift
Satire ist ein Spiegel,
in dem der Betrachter alle anderen Gesichter erkennt,
nur nicht das eigene.
Jonathan Swift
Wir haben Religion genug,
um einander zu hassen,
aber nicht genug,
um einander zu lieben.
Jonathan Swift
Die Ratte, die das sinkende Schiff verläßt,
ist klüger als der Kaptän, der damit untergeht.
Jonathan Swift (1667-1745)
Jedes Lachen vermehrt das Glück der Erde.
Jonathan Swift
Die meisten Menschen sind wie Stecknadeln:
Nicht der Kopf ist das Wichtigste an ihnen.
Jonathan Swift
Indessen ist es bezeichnend für die menschliche Eitelkeit,
dass sich jeder einbildet, das ganze All kümmere sich um seine kleinsten Sorgen.
Jonathan Swift
Phantasie ist die Gabe unsichtbare Dinge zu sehen.
Jonathan Swift
Zur Macht des Glückes bekennen sich nur die Unglücklichen,
denn die Glücklichen führen alle ihre Erfolge auf Klugheit und Tüchtigkeit zurück.
Jonathan Swift
Taucht ein Genie auf, verbrüdern sich die Dummköpfe.
Jonathan Swift
Kein kluger Mensch hat jemals gewünscht, jünger zu sein.
Jonathan Swift
Engstirnige Menschen sind wie Flaschen mit einem engen Hals, je weniger darin ist, desto mehr Geräusch entsteht beim Ausschütten.
Jonathan Swift