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Sprüche, Gedichte, Zitate

Christkind, komm in unser Haus. Pack die großen Taschen aus. Stell den Schimmel untern Tisch, dass er Heu und Hafer frisst. Heu und Hafer frisst er nicht, Zuckerbrezeln kriegt er nicht!

Christkind, komm in unser Haus.Pack die großen Taschen aus. Stell den Schimmel untern Tisch,dass er Heu und Hafer frisst. Heu und Hafer frisst er nicht,Zuckerbrezeln kriegt er nicht!

Vom Christkind – Gedicht von Anna Ritter (1865-1921)

Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee, mit rotgefrorenem Näschen.Die kleinen Hände taten ihm weh, denn es trug einen Sack, der war gar schwer,schleppte und polterte hinter ihm her. Was drin war, möchtet ihr wissen?Ihre Naseweise, ihr Schelmenpack – denkt ihr, er wäre offen der Sack?Zugebunden bis

Knecht Ruprecht Gedicht von Theodor Storm (1817-1888)

Von drauß‘ vom Walde komm ich her;Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!Allüberall auf den TannenspitzenSah ich goldene Lichtlein sitzen;Und droben aus dem Himmelstor Sah mit großen Augen das Christkind hervor,Und wie ich so strolche‘ durch den finstern Tann,Da rief’s mich mit heller Stimme an:„Knecht Ruprecht“, rief es, „alter Gesell,Hebe die Beine und spute dich

Still still (Text)

1. Still, still, still,Weil’s Kindlein schlafen will.Die Englein tun schön jubilieren,Bei dem Kripplein musizieren.Still, still, still,Weil’s Kindlein schlafen will. 2. Schlaf, schlaf, schlaf,Mein liebes Kindlein schlaf!Maria tut dich nieder singenUnd ihr treues Herz darbringen.Schlaf, schlaf, schlaf,Mein liebes Kindlein schlaf! 3. Groß, groß, groß,Die Lieb‘ ist übergroß.Gott hat den Himmelsthron verlassenUnd muss reisen auf der Straßen.Groß,

Stille Nacht, heilige Nacht… (Liedtext)

Stille Nacht, heilige Nacht,alles schläft, einsam wachtnur das traute hochheilige Paar,holder Knabe im lockigen Haar.Schlaf in himmlischer Ruh‘! Stille Nacht, heilige Nacht,Hirten erst kundgemachtdurch der Engel Hellelujatönt es laut von fern und nah:Christ, der Retter, ist da! Stille Nacht, heilige Nacht!Gottes Sohn, o wie lachtLieb aus deinem göttlichen Mund,da uns schlägt die rettende Stund,Christ, in

Alle Jahre wieder… (Liedertext)

Alle Jahre wieder,kommt das Christuskindauf die Erde nieder,wo wir Menschen sind. Kehrt mit seinem Segenein in jedes Haus.geht auf allen Wegenmit uns ein und aus. Ist auch mir zur Seitestill und unerkannt,dass es treu mich leitean der lieben Hand. Text: Wilhelm Hey (1789-1854)Musik: Friedrich Silcher

Leise rieselt der Schnee…

Leise rieselt der Schnee;still und starr ruht der See,weihnachtlich glänzet der Wald,freue dich, Christkind kommt bald! In dem Herzen ist’s warm,still schweigt Kummer und Harm,Sorge des Lebens verhallt:Freue dich, Christkind kommt bald! Bald ist heilige Nacht,Chor der Engel erwacht,hört nur, wie lieblich es schallt:Freue dich, Christkind kommt bald! Eduard Ebel (1839-1905)

Christkind, komm in unser Haus. Pack die großen Taschen aus. Stell den Schimmel untern Tisch, dass er Heu und Hafer frisst. Heu und Hafer frisst er nicht, Zuckerbrezeln kriegt er nicht!

Christkind, komm in unser Haus.Pack die großen Taschen aus.Stell den Schimmel untern Tisch,dass er Heu und Hafer frisst.Heu und Hafer frisst er nicht,Zuckerbrezeln kriegt er nicht!

Oh du fröhliche, oh du selige

Oh du fröhliche, oh du selige Oh du fröhliche, oh du selige,gnaden bringende Weihnachtszeit!Welt ging verloren, Christ ward geboren:Freue, freue dich, oh Christenheit! Oh du fröhliche, oh du selige,gnaden bringende Weihnachtszeit!Christ ist erschienen, uns zu versühnen:Freue, freue dich, oh Christenheit! Oh du fröhliche, oh du selige,gnaden bringende Weihnachtszeit!Himmlische Heere jauchzen dir Ehre:Freue, freue dich, oh

Weihnachtsgedicht vom Finanzamt

Denkt Euch ich habe das Christkind gesehen,es war beim Finanzamt zu betteln und fleh´n.Denn das Finanzamt ist gerecht und teuer,verlangt vom Christkind die Einkommensteuer. Das Amt will noch wissen, ob es angehen kann,dass das Christkind so viel verschenken kann.Das Finanzamt hat so nicht kapiert,wo von das Christkind dies finanziert. Das Christkind rief: „Die Zwerge stellen