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Sprüche, Gedichte, Zitate

Man sieht die Adventskränze weit und breit, und weiß genau bis Weihnachten ist nicht mehr weit. Ihr werdet sehen wie schnell die Tage verrinnen, fangt so langsam an euch für Weihnachten zu besinnen.

Man sieht die Adventskränze weit und breit, und weiß genau bis Weihnachten ist nicht mehr weit. Ihr werdet sehen wie schnell die Tage verrinnen, fangt so langsam an euch für Weihnachten zu besinnen.

Es spiegeln sich die bunten Lichterlein, in unseren Augen ganz klein. Weihnachten ist angerückt, der Weihnachtsbaum ist schon geschmückt. Ich wünsche dir vor allem, ist ja klar: Frohe Weihnachten und Glück im neuen Jahr!

Es spiegeln sich die bunten Lichterlein, in unseren Augen ganz klein. Weihnachten ist angerückt, der Weihnachtsbaum ist schon geschmückt. Ich wünsche dir vor allem, ist ja klar: Frohe Weihnachten und Glück im neuen Jahr!

Liebes Christkind. Ich bin das ganze Jahr brav gewesen … Ja … Hm … Die meiste Zeit … Ok … Hin und wieder … Ach scheiß drauf … Ich kaufs mir selber!

Liebes Christkind. Ich bin das ganze Jahr brav gewesen … Ja … Hm … Die meiste Zeit … Ok … Hin und wieder … Ach scheiß drauf … Ich kaufs mir selber!

Zeit zu schweigen, zu lauschen, in sich zu gehen. Nur in der Stille kannst du die Wunder sehen, die der Geist der Weihnacht den Menschen schenkt. Ich wünsche Euch eine besinnliche Weihnachtszeit!

Zeit zu schweigen, zu lauschen, in sich zu gehen. Nur in der Stille kannst du die Wunder sehen, die der Geist der Weihnacht den Menschen schenkt. Ich wünsche Euch eine besinnliche Weihnachtszeit!

Advent – die Ankunft – Gedicht von Olaf Lüken

Am Fenster glitzern Eiskristalle. Es ruht das Wirtschaftswunderland. In weißen Dörfern, grauen Städten, blicken die Menschen, wie gebannt. Nicht Elend, sondern Herzenswärme und jede Menge Zuversicht. Vorfreude steckt wohl in uns allen, weil Jesu Wiederkunft anbricht. Heute – eine Weile nur vorher, geben wir uns Tagesträumen hin. Zwischen all dem, was ist dort draußen, steckt

Stille Nacht – Gedicht von Olaf Lüken

Die Dunkelheit schwindet, ja, es fällt, ein Licht auf unsere Menschenwelt. Glanz und Schimmer, ganz hell und klar, Bethlehem leuchtet, wie wunderbar ! Das Licht kommt von Jesus im Stall, erhellt und durchflutet selbst das All. Es umfasst, behütet, schützt und umzieht, was war, was ist, was immer geschieht. Kommt, lasst uns sehen das holde

Advent – Adventsgedicht von Hans Harress

Ein Mitmensch feierte Advent, und auch schon bald ein Lichtlein brennt; erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, schon stand ein Löschzug vor der Tür … . Es brannten hell auf seinem Kranz der Kerzen vier, verbreiten Glanz, der Kaffee schmeckt ihm wunderbar und auch der Weinbrand aus der Bar, dazu genoss er Stollenkuchen,

Weihnachten (Weihnachtsgedicht von Hans Harress)

Ein Mitmensch kam schier um vor Stress, Schuld daran war das Weihnachtsfest. Ein jeder will Geschenke haben, verwöhnt soll werden jeder Magen. Es kommen auch, laut tönt sein Fluch, die Schwiegereltern zu Besuch. Dann muss ein Tannenbaum noch her, er schimpfte laut, der Baum war schwer. Wie jedes Jahr gab’s großen Streit, zum Schmücken war

Weihnachten ist das Fest des Friedens, …. das sehen Gänse und Karpfen jedoch ganz anders. (Hans Harress)

Weihnachten ist das Fest des Friedens, ….  das sehen Gänse und Karpfen jedoch ganz anders. Hans Harress