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Sprüche, Gedichte, Zitate

Das Mädchen ohne Bräutigam

Wenn ich Braut bin, wenn ich Braut bin, Will ich haben kein weißes Kleid, Kein weißes Kleid; Aus schwarzer Seide, so soll es sein, Aber viele, viele weiße Rosen drein, Große, weiße Rosen gestickt. So will ich gehen, so will ich gehen, Ganz langsam, langsam an den Altar. Aber rote Rosen, ganz dunkelrote Rosen Im

Das Wort „Verlobung“ hört man gern

Das Wort „Verlobung“ hört man gern, weil man gestehen muss: Das ist für Damen und für Herrn ein herzlicher Entschluss. Stets sei Euch sehr verliebt zumute. Von Herzen Glück! Und alles Gute!

Verlobung! Nun kommt eine herrliche Zeit

Verlobung! Nun kommt eine herrliche Zeit. Ach, wenn es doch immer so bliebe! Ich wünsche dazu von Herzen: Zu zweit viel Glück, viel Romantik, viel Liebe!

Wenn sich ER und SIE verbinden

Wenn sich ER und SIE verbinden, ist man Bräutigam und Braut. Sucht das Glück! Es ist zu finden, wenn man liebt und sich vertraut!

Verlobung – wunderbare Zeit

Verlobung – wunderbare Zeit voll Liebe und Gemeinsamkeit! Viel Glück dazu, dass jeder findet, was treulich aneinander bindet!

Geschenkübergabe

Wir kennen Dich ja ganz genau, drum komm und schau, was wir für Dich haben ausgedacht, in der Hoffnung, dass es Dir viel Freude macht! (Autor unbekannt)

Gästebucheintrag Hochzeit oder Geburtstag

Wir danken für die schönen Stunden, sie waren heiter und voll Schwung. Was wir an Gastlichkeit gefunden, das bleibt uns in Erinnerung!

Männliche mit dem Weiblichen

Die Natur führt das Männliche mit dem Weiblichen zusammen und knüpft so den allerersten Bund durch die entgegengesetzen Naturen.

Es ist nicht unsere Aufgabe

Es ist nicht unsere Aufgabe, einander näher zu kommen, so wenig wie Sonne und Mond zueinander kommen oder Meer und Land. Unser Ziel ist, einander zu erkennen und einer im anderen das zu sehen, was er ist: des anderen Gegenstück und Ergänzung. (Hermann Hesse)

Die Ehe, zum Mindesten das Glück derselben

Die Ehe, zum Mindesten das Glück derselben, beruht nicht auf der Ergänzung, sondern auf dem gegenseitigen Verständnis. Mann und Frau müssen nicht Gegensätze, sondern Abstufungen, ihrer Temperamente müssen verwandt, ihre Ideale dieselben sein. (Theodor Fontane)