Ich grüß‘ die Blumen, die am Fenster blühen; Ums kurze hat der Frühling sie gestreut; Wenn ihre Schwestern draußen wieder blühen, Dann werd‘ ich ziehen, ziehen Zu meinem Liebchen in die Ferne weit!
Was sitzt er denn und brütet still im Traum? – Laut heult der Winter draußen durch die Gassen Mit Sturm und Schnee; – vier Monden sind es kaum, Seit man ihm schrieb, sie habe ihn verlassen.
Hätt’ ich einen Mutterpfennig, Notabene, nicht zu klein; Ein paar Flaschen leicht gewänn ich, Notabene, voll von Wein. Fröhlich blieb’ ich dann und wach, Notabene, bis zum Tag.