Des Tages Mittag gleichet nicht dem Morgen, Wir pflücken nicht im Sommer Frühlingsblüten. Drum fasse Mut! Verbanne deine Sorgen, Genieße froh, was noch die Tage bieten.
Ach, was ist Reichtum und Schönheit und Pracht?! Sterben muß jeder, und kommt ‚mal die Nacht, Drunten ist’s dunkel und Staub das Gebein, Traum nur und Schaum nur all irdischer Schein! Johann Meyer