Wenn starr im Froste noch ruht der See, Noch am Fenster die Blumen von Eis, Dann blüht schon ein Blümchen aus kaltem Schnee, Grünfarbig und silberweiß.
Das Saatfeld rauscht, und goldne Ähren schwanken, Wie übers Meer die grünen Wogen zieh’n. Wer träumt denn hier, versunken in Gedanken? Laut klopft das Herz ihm in der Brust, der kranken, Und Blumen bricht er, die am Rande blüh’n.
Es gibt aber nicht bloß ein Glück, was ich als einzelnes Individuum, sondern auch ein solches, was ich als Staatsbürger und Mitglied einer großen Gesamtheit genieße. Johann Peter Eckermann