Friede! Säuselts durch die Hallen, Friede! Friede! hörst du schallen Aus der Priester frommen Chöre. Friede schwebt um Mau’r und Thore, Alle Bäume in der Runde Flüstern: Friede jeder Stunde!
Und wärst du auch dem ärmsten Bettler gleich, bleibt dir ein Freund, so bist du reich. Doch wer den höchsten Königsthron gewann und hat keinen Freund, ist ein armer Mann. Autor unbekannt
So öffne dich, o Herz, der Liebe, schließ ihre Strahlen in dich ein. Dann wird´s in Nächten bang und trübe, in deinem Innern Frühling sein. Julius Sturm