Du lernst ihn in einer Gesellschaft kennen. Er plaudert. Er ist zu dir nett. Er kann dir alle Tenniscracks nennen. Er sieht gut aus. Ohne Fett. Er tanzt ausgezeichnet. Du siehst ihn dir an… Dann tritt zu euch beiden dein Mann.
Nun spuckt sich der Berliner in die Hände und macht sich an das Werk der Fröhlichkeit. Er schuftet sich von Anfang bis zu Ende durch diese Faschingszeit.