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Sprüche, Gedichte, Zitate

Lieber heiliger Nikolaus

Lieber Heiliger Nikolaus,Du braver Mo,I sing dir a LiedlSo guat wia is ko.I sing dir a LiedlSo guat wia is ko. Hast in deim Sackerl drinApferl und Kern,Viel Nussn und Mandeln,Mei die mog i gern.Viel Nussn und MandelnMei die mog i gern. Sag zu deim Tomte daGfreit sie jeds Kind,Dasd er von Schwedennach „Stadt*“ herfind.Dass

Fröhliche Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr! wünschen in vielen Sprachen

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Stille Nacht, heilige Nacht… (Liedtext)

Stille Nacht, heilige Nacht,alles schläft, einsam wachtnur das traute hochheilige Paar,holder Knabe im lockigen Haar.Schlaf in himmlischer Ruh‘! Stille Nacht, heilige Nacht,Hirten erst kundgemachtdurch der Engel Hellelujatönt es laut von fern und nah:Christ, der Retter, ist da! Stille Nacht, heilige Nacht!Gottes Sohn, o wie lachtLieb aus deinem göttlichen Mund,da uns schlägt die rettende Stund,Christ, in

Alle Jahre wieder… (Liedertext)

Alle Jahre wieder,kommt das Christuskindauf die Erde nieder,wo wir Menschen sind. Kehrt mit seinem Segenein in jedes Haus.geht auf allen Wegenmit uns ein und aus. Ist auch mir zur Seitestill und unerkannt,dass es treu mich leitean der lieben Hand. Text: Wilhelm Hey (1789-1854)Musik: Friedrich Silcher

Ihr Kinderlein kommet…

Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all,zur Krippe her kommet, in Bethlehems Stall;und seht, was in dieser hochheiligen Nacht,der Vater im Himmel für Freude uns macht. O seht in der Krippe im nächtlichen Stall,seht hier bei des Lichtleins hellglänzendem Strahlin reinlichen Windeln das himmlische Kind,viel schöner und holder, als Engel es sind. Da liegt es,

Kling, Glöckchen… (Text)

Kling, Glöckchen, klinge-linge-ling,kling, Glöckchen kling!Lasst mich ein, ihr Kinder,ist so kalt der Winter;öffnet mir die Türen!Lasst mich nicht erfrieren! Kling, Glöckchen, klinge-linge-ling,kling, Glöckchen kling!Mädchen, hört, und Bübchen,macht mir auf das Stübchen,bring euch viele Gaben,sollt euch dran erlaben! Kling, Glöckchen, klinge-linge-ling,kling, Glöckchen kling!Hell erglühn die Kerzen,öffnet mir die Herzen,will drin wohnen fröhlich,frommes Kind, wie selig! Karl

Schneeflöckchen, Weißröckchen…

Schneeflöckchen, Weißröckchen,Da kommst du geschneit;Du kommst aus den Wolken,Dein Weg ist so weit. Komm, setz dich ans Fenster,Du lieblicher Stern;Malst Blumen und Blätter,Wir haben dich gern. Schneeflöckchen, du deckstUns die Blümelein zu,Dann schlafen sie sicherIn himmlischer Ruh‘ Hedwig Haberkern (1837-1902)

Leise rieselt der Schnee…

Leise rieselt der Schnee;still und starr ruht der See,weihnachtlich glänzet der Wald,freue dich, Christkind kommt bald! In dem Herzen ist’s warm,still schweigt Kummer und Harm,Sorge des Lebens verhallt:Freue dich, Christkind kommt bald! Bald ist heilige Nacht,Chor der Engel erwacht,hört nur, wie lieblich es schallt:Freue dich, Christkind kommt bald! Eduard Ebel (1839-1905)

Morgen, Kinder, wird’s was geben… (Weihnachtslied Text)

Morgen, Kinder, wird’s was geben,Morgen werden wir uns freu’n!Welch ein Jubel, welch ein LebenWird in unsrem Hause sein!Einmal werden wir noch wach,Heissa, dann ist Weinachtstag! Wie wird dann die Stube glänzenVon der großen Lichterzahl!Schöner als bei frohen TänzenEin geputzter Kuppelsaal!Wisst ihr noch, wie voriges JahrEs am Heiligen Abend war? Wisst ihr noch die Spiele, BücherUnd

O Tannenbaum…

O Tannenbaum, o Tannenbaum,wie treu sind deine Blätter!Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,nein, auch im Winter, wenn es schneit.O Tannenbaum, o Tannenbaum,wie treu sind deine Blätter! O Tannenbaum, o Tannenbaum,du kannst mir sehr gefallen.Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeitein Baum von Dir mich hoch erfreut!O Tannenbaum, o Tannenbaum,du kannst mir sehr gefallen! O Tannenbaum, o

Christkind, komm in unser Haus. Pack die großen Taschen aus. Stell den Schimmel untern Tisch, dass er Heu und Hafer frisst. Heu und Hafer frisst er nicht, Zuckerbrezeln kriegt er nicht!

Christkind, komm in unser Haus.Pack die großen Taschen aus.Stell den Schimmel untern Tisch,dass er Heu und Hafer frisst.Heu und Hafer frisst er nicht,Zuckerbrezeln kriegt er nicht!

Verse zum Advent – Gedicht von Theodor Fontane

Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,Aber als Knecht Ruprecht schonKommt der Winter hergeschritten,Und alsbald aus Schnees MittenKlingt des Schlittenglöckleins Ton. Und was jüngst noch, fern und nah,Bunt auf uns herniedersah,Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,Und das Jahr geht auf die Neige,Und das schönste Fest ist da. Tag du der Geburt des Herrn,Heute bist du uns noch