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Sprüche, Gedichte, Zitate

Der Weihnachtsmann am Fenster klebt, das Jammern sein Gesicht verrät. Ich hoffe er gibt die Geschenke her, denn hinter ihm steht ein Grizzlybär!

Der Weihnachtsmann am Fenster klebt,das Jammern sein Gesicht verrät.Ich hoffe er gibt die Geschenke her,denn hinter ihm steht ein Grizzlybär!

Es ist schon das siebte mal, dass meine Schwiegermutter am Weihnachten zu uns kommt. Diesmal lassen wir sie rein. (Woody Allen)

Es ist schon das siebte mal, dass meine Schwiegermutter am Weihnachten zu uns kommt. Diesmal lassen wir sie rein. Woody Allen

Männer haben Weihnachten oft das Problem, dass die Gans nicht auf dem Teller liegt, sondern direkt neben Ihnen sitzt.

Männer haben Weihnachten oft das Problem, dass die Gans nicht auf dem Teller liegt, sondern direkt neben Ihnen sitzt.

Christbaum – Weihnachtsgedicht von Peter Cornelius (1824-1874)

Wie schön geschmückt der festliche Raum!Die Lichter funkeln am Weihnachtsbaum!O fröhliche Zeit! O seliger Traum! Die Mutter sitzt in der Kinder Kreis;nun schweiget alles auf ihr Geheiß:sie singet des Christkinds Lob und Preis. Und rings, vom Weihnachtsbaum erhellt,ist schön in Bildern aufgestelltdes heiligen Buches Palmenwelt. Die Kinder schauen der Bilder Pracht,und haben wohl des Singen

Christkind, komm in unser Haus. Pack die großen Taschen aus. Stell den Schimmel untern Tisch, dass er Heu und Hafer frisst. Heu und Hafer frisst er nicht, Zuckerbrezeln kriegt er nicht!

Christkind, komm in unser Haus.Pack die großen Taschen aus. Stell den Schimmel untern Tisch,dass er Heu und Hafer frisst. Heu und Hafer frisst er nicht,Zuckerbrezeln kriegt er nicht!

Fichten, Lametta, Kugeln und Lichter, Bratäpfelduft und frohe Gesichter, Freude am Schenken – das Herz ist so weit. Ich wünsche allen: Eine fröhliche Weihnachtszeit!

Fichten, Lametta, Kugeln und Lichter,Bratäpfelduft und frohe Gesichter,Freude am Schenken – das Herz ist so weit.Ich wünsche allen: Eine fröhliche Weihnachtszeit!

Ich hab zu Weihnachten ein paar Wasserski geschenkt bekommen. Jetzt suche ich einen abschüssigen See, damit ich die Dinger auch mal ausprobieren kann.

Ich hab zu Weihnachten ein paar Wasserski geschenkt bekommen. Jetzt suche ich einen abschüssigen See, damit ich die Dinger auch mal ausprobieren kann.

Weihnachtszeit – Gedicht von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

O schöne, herrliche Weihnachtszeit!Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!Wenn der heilige Christ in jedem Hausteilt seine lieben Gaben aus. Und ist das Häuschen noch so klein,so kommt der heilige Christ hinein,und alle sind ihm lieb wie die Seinen,die Armen und Reichen, die Grossen und Kleinen.Der heilige Christ an alle denkt,ein jedes wird von ihm beschenkt.Drum

Was bringt der Weihnachtsmann? Gedicht von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Was bringt der Weihnachtsmann dem Fränzchen?Weihnachtsmann!Eine Puppe mit dem KränzchenBringt der Weihnachtsmann dem Fränzchen.Weihnachtsmann! Was bringt der Weihnachtsmann Mathildchen?Weihnachtsmann!Ausgeschnittne bunte BildchenBringt der Weihnachtsmann Mathildchen.Weihnachtsmann! Was bringt der Weihnachtsmann Johannen?Weihnachtsmann!Teller, Schüsseln, Näpf‘ und KannenBringt der Weihnachtsmann Johannen.Weihnachtsmann! Was bringt der Weihnachtsmann Kathrinchen?Weihnachtsmann!Seidenhasen und KaninchenBringt der Weihnachtsmann Kathrinchen.Weihnachtsmann!Was bringt der Weihnachtsmann Emilien?Weihnachtsmann!Einen Strauß von Rosen und LilienBringt

Knecht Ruprecht von Martin Boelitz (1874-1918)

Draußen weht es bitterkalt,wer kommt da durch den Winterwald?Stipp – stapp, stipp – stapp und huckepack –Knecht Ruprecht ist’s mit seinem Sack.Was ist denn in dem Sack drin? Äpfel, Mandeln und Rosin‘und schöne Zuckerrosen,auch Pfeffernüss‘ fürs gute Kind;die andern, die nicht artig sind,die klopft er auf die Hosen. Martin Boelitz (1874-1918)

Vom Christkind – Gedicht von Anna Ritter (1865-1921)

Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee, mit rotgefrorenem Näschen.Die kleinen Hände taten ihm weh, denn es trug einen Sack, der war gar schwer,schleppte und polterte hinter ihm her. Was drin war, möchtet ihr wissen?Ihre Naseweise, ihr Schelmenpack – denkt ihr, er wäre offen der Sack?Zugebunden bis

Knecht Ruprecht Gedicht von Theodor Storm (1817-1888)

Von drauß‘ vom Walde komm ich her;Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!Allüberall auf den TannenspitzenSah ich goldene Lichtlein sitzen;Und droben aus dem Himmelstor Sah mit großen Augen das Christkind hervor,Und wie ich so strolche‘ durch den finstern Tann,Da rief’s mich mit heller Stimme an:„Knecht Ruprecht“, rief es, „alter Gesell,Hebe die Beine und spute dich