Nein, nein, ich gebe mich, ich kann und darf es nicht,der Liebe nicht mehr hin, ich muß ihr widerstehen;mein Herz verlangt nach Ruh, verlangt nach Gleichgewicht,es soll hinfort nicht mehr entflammen und vergehen;genug hab ich geliebt; doch warum wird mir leicht,warum will sich mein Geist in flüchtigen Träumen lösen,wenn es geschieht, daß stumm an mir