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Sprüche, Gedichte, Zitate

Brot und Wein

Aus der Ähren Weizenkörner entsteht ein köstliches Brot. Wenn der Landwirt redlich ist, sind wir sicher vor Not und Tod. Der Herr lässt das Saatkorn reifen und schützt der Erde Sonnenlauf. Mit dem Segen lässt er’s regnen, hällt alle Wolkenpforten auf. Die Erde trinkt aus der Fülle. Die Trauben machen den Wein. Dafür danken wir

Salama, der kluge Elefant

Salama, der große Elefant, studierte einst Immanuel Kant. In den Savannen und Steppen, sah er nur Dumme und Deppen. Da ist Monika, das Gnu, eine ziemlich bekloppte Kuh. Oder Willi, das Krokodil, liegt im Nil und tut nicht viel, (ist ein Fossil ohne Profil) Selbst Eva, die Brillenschlange, fällt ratz fatz von jeder Stange. Und

Weihnachten ist das Fest des Friedens, …. das sehen Gänse und Karpfen jedoch ganz anders. (Hans Harress)

Weihnachten ist das Fest des Friedens, ….  das sehen Gänse und Karpfen jedoch ganz anders. Hans Harress

Zisterzienserkloster

Kultur aus Stein und Landschaft. Wer hier spricht, meidet das große Wort, beherrscht die alte Kunst des Zuhörens, die sie in der Werkstatt des Schweigens studieren. Gedankenaustausch unter Seelen, nicht Geistern. Es gelten die Schriften, die Lesung, die Arbeit. Bewahrt in Gesichtern und Gebäuden. Die Konstante: Maria Immaculata. (c) Olaf Lüken (29.112020)

Die Macht der Wörter

Wörterkörner gelangen ins Leben. Manches fällt auf Sand und Stein. Nicht alles gedeiht, so ist das eben. Wörter bestimmen Schein und Sein. Wörter gelangen in andere Räume. Lachend vertreibt sie der Wind, bestimmen selbst uns’re Träume, wachsen auf wie ein zartes Kind. Wörterkörner aus Quellen trinken, damit die Wortkraft recht gedeiht. Wörter besser ins NICHTS

Donauwellen

Dunkle Masse sucht Teig, der hell – mit Kirschen glänzt er, perlend Quell. Zuerst backen, dann kurz warten und die nächsten Schritte starten. Vanillepudding, vermischt mit Butter, „wird Buttercreme“, so meine Mutter. Verlangt wird nun ein praktisch Geschick, gerinnt das Ganze, trübt sich der Blick. Gegen Ende kommt der Schokoguss, der Gaumen erlebt einen Hochgenuss.

Wahre Werte

Reizvoll sind monetäre Werte, die wir täglich neu verehren, suchen wir das stets begehrte Geldvermögen zu vermehren. Reizvolles liegt auch in Projekten, die ein Sammler gern vermehrt. Siene Lieb tilt Lust-Objekten, die das HABEN-SEIN verklärt. Reizvoll ist der Drang nach Liebe, wenn wir handeln emotionell, gesteuert von den inneren Trieben, regt sich Urlust hormonell. (c)

Weihnachtsmarkt ist ja, so lange Glühwein zu trinken, bis man Sachen aus Filz toll findet.

Weihnachtsmarkt ist ja, so lange Glühwein zu trinken, bis man Sachen aus Filz toll findet.

Weihnachtsfest – Gedicht von Hans Harress

Ein Mitmensch hatte einen Sohn, sein ganzer Stolz, der Liebe Lohn, verwöhnte ihn im Übermaß, das Kind bereitet ihm viel Spaß. Als Weihnachten herangerückt, da war der Vater hochentzückt und kauft ihm eine Eisenbahn, sehr groß mit allem Drum und Dran. Doch weil er hat viel eingekauft, er stundenlang zum Aufbau braucht, vergisst die Zeit