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Sprüche, Gedichte, Zitate

An ein Kind

Du wirst nicht lange mehr ein Freund der Dinge sein, schon reckt sich steil Gleichgültigkeit empor und dunkelt in das Lichtfeld deines Ichs hinein, Bald wirst du sinnen: Ach, was ich verlor! Wie gab sich mir der Wesen tiefstes Sein, als ich noch durch ein immer offnes Tor in einen Garten trat und einen bunten

Abend im Walde

Das letzte flimmernde Geleuchte Der Sonne auf den Wäldern ruht, Indes die kühle Abendfeuchte Silbern entsteigt des Weihers Flut.

Nein, nein, ich gebe mich, ich kann und darf es nicht ->>> (Gedicht von: Alexander Sergejewitsch Puschkin, (1799 – 1837))

Nein, nein, ich gebe mich, ich kann und darf es nicht,der Liebe nicht mehr hin, ich muß ihr widerstehen;mein Herz verlangt nach Ruh, verlangt nach Gleichgewicht,es soll hinfort nicht mehr entflammen und vergehen;genug hab ich geliebt; doch warum wird mir leicht,warum will sich mein Geist in flüchtigen Träumen lösen,wenn es geschieht, daß stumm an mir